Die Highroller treffen sich inzwischen wieder regelmäßig bei Full Tilt. Viktor Blom hat noch 2,7 Millionen Gewinn vorzuweisen und Gus Hansen konnte seine Verluste auf 319k reduzieren.

Ben Sulsky ist immer noch der größte Verlierer, macht aber weiter Boden gut und steht „nur“ noch mit 1,5 Millionen in der Kreide. Auch Phil Ivey legte keinen guten Start hin – Er hat eine knappe halbe Million Dollar verloren. In der Gesamtstatistik von Ivey ist dieser Verlust allerdings nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Insgesamt konnte das Pokerphänomen über 19 Millionen Dollar gewinnen.

Ähnlich erfolgreich agierte bisher nur Patrik Antonius an den Online-Tischen. Und der Finne ist nun ebenfalls an die virtuellen Tische von Full Tilt zurückgekehrt. Während die erste Session mit einem Verlust von $300k in die Hose ging, konnte Antonius die nächsten Sessions gewinnen und liegt nun mit $200k vorne. Damit nähert er sich der „12-Millionen-Dollar-Gewinn-Marke“.

Vor seiner Rückkehr zu Full Tilt spielte er unter dem Nick „FakeLove888“ bei PokerStars. Dort stellte sich allerdings kein Erfolg ein – lt. DB verlor er dort $1,6 Millionen. Glaubt man Gerüchten, verlor Antonius durch den Black-Friday und der damit verbundenen Tilt-Katastrophe ca. 5 Millionen Dollar … manchmal würde man gerne etwas über die tatsächlichen Bankrolls der Spieler erfahren 🙂