aber leider (noch?) nicht an die Spieler aus. Stattdessen wurden die ausstehenden £250,000 an die Alderney Gambling Control Commission überwiesen. Die Zahlung war von Full Tilt im „Juli- Hearing“ versprochen worden und sei nun eingegangen, so ein Sprecher der AGCC.

Auch wenn es den betroffenen Gläubigern/Spielern nicht unmittelbar hilft, ist es doch ein positives „Lebenszeichen“ des Anbieters. Die Aufsicht hat zwar noch keine Aussagen zur Rückgabe der Lizenz gemacht aber vielleicht kommt man durch diesen Schritt in den laufenden Verkaufsgesprächen wichtige Schritte voran. Lt. AGCC muss Full Tilt bis zum letzten Anhörungstermin (15. September) einen Nachweis über ausreichend liquide Mittel erbringen damit die zu erwartenden Auszahlungswünsche der Kunden erfüllt werden können. Wenn die Seite wieder an’s Netz geht, werden die Spieler mit Sicherheit die Chance auf ein Cashout nutzen und ein neues Einzahlen von der Entwicklung der Seite abhängig machen.

Für einen erfolgreichen Neustart dürfte ein Wechsel der Firmeninhaber zwingend erforderlich sein, die aktuell Verantwortlichen haben in den letzten Monaten sämtliches Vertrauen verspielt.