Während PokerStars eine Erfolgsmeldung nach der anderen absetzt geraten die Mitbewerber in unruhiges Fahrwasser. Aktuell gibt es Gerüchte über Everest-Poker und dies ist ein renommiertes Unternehmen das auch schon als Hauptsponsor der WSOP fungierte.

In den letzen Monaten lief es für Everest allerdings nicht gut – das Kundenaufkommen brach um 40% ein. Dementsprechend wenig Tischauswahl gab es in der Lobby, wenn man Glück hatte traf man auf ca. 1,000 Gegner. Wenig Action bringt die Kunden dazu sich alternative Seiten anzuschauen und viele kehren dann der alten Seite den Rücken. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen haben sich die Verantwortlichen zu einem drastischen Schritt entschlossen. Gerüchten zufolge soll sich Everest schon bald dem iPoker-Netz anschliessen. Auch iPoker muss Kundenrückgänge (ca. 25%) verkraften … ob das Netz also einen sicheren Hafen bietet ist fraglich.

Bei iPoker greifen ab September für die verschiedenen Skins strenge Regeln. Im Netzwerk wird künftig zwischen großen/gesunden Anbietern und kleinen Rakeback-Grinder-Skins unterschieden. Durch einen Split des Spielerpools sollen alle Anbieter im Netz zur (kosten-)aufwändigen Kundengewinnung motiviert werden. Es wird sicher interessant wie sich diese Neuregelung auf die Anbieter auswirkt und welche Rolle Everest im iPoker-Netz spielen wird …