Ein Bundesgericht in Manhattan ermittelt gegen den Online Poker Anbieter Full Tilt. Als Vertreter der Firma werden Howard Lederer und Chris Ferguson namentlich erwähnt. Es geht um Verstöße gegen das Geldwäschegesetz und gegen die Glücksspielgesetze.

Details wurden weder vom Justizministerium noch vom Staatsanwalt geliefert. Der Anwalt von Lederer und Ferguson gibt sich betont gelassen und will von einem Verfahren noch gar nichts wissen. Erwischt es nach Party und Neteller nun Tilt? Oder geht der Schuss vielleicht sogar nach hinten los?

Das Rechtssystem in den USA ist ja teilweise Kuriso … Überraschungen niemals ausgeschlossen ^^