Das 10. Zusammentreffen hatte es in sich. Dwan baute seinen Vorsprung auf $250,000 aus um dann ordentlich zu bluten.

Der Einbruch von Durrrr begann mit einem Nutflush gegen ein Set von Antonius und anschliessendem All-In eigentlich ganz gut. Am Flop war Durrrr vorne, verlor dann aber gegen ein Fullhouse einen Riesenpott.

Kurz nach dieser Hand beendete Dwan die Session und wies den Finnen seine blankliegenden Nerven hin („too tilted“). Wieder einmal hatte sich Dwan neben der Challenge weitere Tische geöffnet und verlor auch dort gegen Ziigmund, Ivey und Gus Hansen.

Der Pokerpro aus New Jersey sollte eventuell über die Tableselection nachdenken. Jetzt sind 7093 Hände gespielt und Antonius liegt nach der Gewinnsession ($92,000) wieder in Führung.