bodogBodog zieht (vermutlich) rechtzeitig die Reissleine und verlässt zum Jahresende den US-Markt. Damit verlieren die US-Spieler einen weiteren Poker-Anbieter.

Da Bodog keine eigene Lizenz hat sondern die der Morris-Mohawk-Group nutzt, werden die Verantwortlichen den zum  Jahresende ablaufenden Vertrag nicht verlängern. Wie sich die Pokersparte von Bodog ohne US-Spieler entwickeln wird dürfte spannend werden. Nach dem Black-Friday war Bodog die zweitgrößte Plattform für die USA und dementsprechend stark von amerikanischen Spielern frequentiert.

Bodog wird durch diesen Schritt künftigen Komplikationen aus dem Weg gehen und wird sicher durch die aktuelle Full Tilt Affäre in der Vorgehensweise bestärkt. Als großer Anbieter von Sportwetten muss sich die Marke Bodog insgesamt sicher keine Sorgen machen.

Damit bleiben für US-Pokerspieler noch das Merge-Netz, Cake Poker und Everleaf.