Bodog gehört seit Jahren zu den festen Größen im Online-Angebot und baut -auch bzw. gerade nach dem Black Friday – den Marktanteil langsam und stetig aus.

Der Anbieter unterscheidet sich vom restlichen Feld indem die Hobby-Spieler die bevorzugte Zielgruppe sind. Bei Bodog konnte man beispielsweise lediglich 4 Tische zeitgleich spielen, Grinder hatten es hier also schwer und damit blieben die Tische im Vergleich zu den anderen Anbietern soft. Bereits im Februar teilten die Verantwortlichen mit, dass auch den Tracking-Tools /-seiten das Leben schwer gemacht werden sollte. Die zahlreichen Statistiken und die extreme Tableselection machen lt. Aussagen der Bodog-Entscheider den Spielspaß kaputt.

Mit dem neuesten Update geht es nun in die Vollen. Anonyme Tische machen HUD‘s und Tracking wohl unmöglich. Dataminer haben somit keinen Vorteil und die Freizeitspieler können sich über fairen Spielspaß freuen. Mit dieser Maßnahme  hat die bisherige Begrenzung auf 4 Tische auch die Pflicht und Schuldigkeit getan und wurde aufgehoben.

Als Spaß-Feature wurde die „Rabbit-Cam“ integriert. Mit dieser Funktion können die Spieler erfahren welche Karte als nächstes auf‘s Board gekommen wäre. Da ist Schadenfreude/Ärger vorprogrammiert.