Nachdem die US Behörden 24 Millionen Dollar bei Bodog beschlagnahmten und Ermittlung einleiteten, hat die Morris Mohawk Gaming Group eine Stellungnahme abgegeben:
 
Die Verantwortlichen bei Bodog befürchten eine unnötige Verunsicherung der Kunden durch die Presseberichte. In der Stellungnahme wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die die Einlagen der Spieler vollständig sicher sind und die Kunden jederzeit Zugriff auf das Geld haben. Weiterhin sollen die "verdächtigen Kontenbewegungen" in keinem Zusammenhang mit Spieleraccounts stehen.
 
Die monierten Kontenbewegungen werden zur Zeit aufgeklärt. Die Verantwortlichen unterstellen den US-Behörden seit dem UIGEA  Bodog im Focus der Ermittlungen zu haben. Der ehemalige Geschäftsführer Calvin Ayre würde für die ermittelnden Beamten -als Reizfigur- scheinbar eine besondere Herausforderung darstellen. Da die Kontenbewegungen bei einem Online Unternehmen sehr komplex und kompliziert sind, ist schnell ein Verdachtsmoment gefunden um weitere pressewirksame Ermittlungen zu initiieren.
 
Bodog wird für die vielen Kunden auch künftig ein zuverlässiger Anbieter sein und die virtuellen Tische erfreuen sich auch weiterhin großer Beliebtheit.