In den Online-Foren gibt es wilde Spekulationen zum EPT Gewinner Constand Rijkenberg. Demnach hat der Holländer 137% seines Turniers an verkauft. Die „Staker“ sollen bereits vor Ort für eine Menge Action hinter den Kullissen gesorgt haben.

Auch wenn die Geschichte unglaubwürdig klingt, gibt es doch Anzeichen die der Geschichte einen realistschen Anstrich geben. Rolf Slotboom plauderte in einem Forum aus dem Nähkästchen. Demnach wurden die Gerüchte u.a. bei Gesprächen in Monaco bestätigt – hier wurden sogar Namen und Prozente genannt. Auch die Spielweise von Rijkenberg würde Sinn machen. Wenn er sich weit über Buy-In staken liess, war die wilde Zockerei mit der Absicht früh zu busten verbunden. Die Glücksträhne wäre dann eher eine Strafe – es dürfte also Unglück im Glück bedeuten.

Schwarzes Schaf oder dummer Junge … auf alle Fälle ein bitterer Beigeschmack für den EPT-Sieger. Anstatt ein Preisgeld über 1,5 Millionen Euro zu kassieren, hätte er ein Minus von einer halben Milllion erspielt. Wenn tatsächlich ein Betrugsversuch beabsichtigt war, hätte er die lächerliche Summe von 1500 Euro von den Stakern ergaunert… dafür müsste man aber vor den Geldrängen busten *lol*

Auf ein Statement darf man gespannt sein.