Nachdem sich Sebastian -Luckbox- Ruthenberg an den Finaltable gambelte, spielte er hervorragendes Turnierpoker. Mit viel Disziplin und Können schlug er das Teilnehmerfeld und kassierte sensationelle 1,36 Millionen Euro.

Zwischenzeitlich war Ruthenberg der Shortstack am Tisch und in dieser Phase verhandelten die 5 verbleibenden Spieler über eine Preisgeldaufteilung. Zu diesem Zeitpunkt war Fintan Gavin deutlicher Chipleader. Während 3 Spieler liebend gerne einen Deal abgeschlossen hätten, lehnte Sebastian Ruthenberg diesen vehement ab. Er hatte zu diesem Zeitpunkt 372.000 Euro sicher und schlug die ca. 600.000 angebotenen Euro ab. Er setzte also alles auf (s)eine Karte(n) und behielt Recht.

Nun hat der Pokerpro ein WSOP-Bracelet und einen EPT-Titel. Was für ein Ziel kann man sich nun setzen? Künftig bei Overcards.de bloggen? –> Ok, nur ein Scherz. 

PokerStars als Sponsor hat scheinbar bereits eine "Mitgliedschaft" im Profi-Team angeboten, die Luckbox hat dies aber bisher dankend abgelehnt. Mal sehen wann "unser" Poker-Ass die US-TV-Weihen erhält … Es wäre doch schön wenn er bei einem Poker After Dark Turnier Phil Hellmuth in den Wahnsinn treiben würde 🙂