542 Spieler mussten ausscheiden – dann stand der Däne als Turniersieger fest.

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Am letzten Turniertag startet 13 Spieler aus 11 Nationen. Innerhalb von nur 2 Stunden dünnte sich das Feld bis auf den Finaltable aus. Dieser sah dann so aus:

Seat 1: Greg Dyer (USA) – 1,606,000
Seat 2: Adam Junglen (USA) – 319,000
Seat 3: Nikolaus Jedlicka (Austria) – 569,000
Seat 4: Mika Paasonen (Finland) – 924,000
Seat 5: Mark Teltscher (UK) – 676,000
Seat 6: Sander Lylloff (Denmark) – 502,000
Seat 7: Trond Eidsvig (Norway) – 452,000
Seat 8: Patrick Bruel (France) – 374,000

Bruel hatte zwar die wenigsten Chips aber dafür die meiste Erfahrung (u.a. ein WSOP-Bracelet aus 1999). Aber Erfahrungen verbessern nicht die Karten und Bruel schied bereits mit der 2. Hand am Finaltable aus. Die verbleibenden 7 Spieler waren allesamt unter 30! Jung und Aggressiv war das Motto und so hatte es hat schon Seltenheits- und Schauwert als sich innerhalb eines Orbits 3 Spieler vom Finaltable verabschiedeten.

Mit drei verbliebenden Spielern am Tisch wanderten die Chips hin und her und es dauerte fast 4 Stunden bis es zum entscheidenden Zweikampf zwischen Lylloff und Teltscher kam. Im Heads-Up ging es dann sehr schnell und Lylloff konnte nach 6 Händen den Turniersieg erringen.

Hier der Endstand inklusive Preisgeld:

1 – Sander Lylloff (Denmark) – €1,170,700
2 – Mark Teltscher (UK) – €673,000
3 – Greg Dyer (USA) – €388,800
4 – Mika Paasonen (Finland) – €301,000
5 – Trond Eidsvig (Norway) – €250,800
6 – Adam Junglen (USA) – €196,500
7 – Nikolaus Jedlicka (Austria) – €154,700
8 – Patrick Bruel (France) – €104,500


quelle: pokernews.com