Die PCA untermauert die Stellung als beliebtestes Pokerturnier. Am ersten Starttag registrierten sich 647 Spieler. U.a. Phil Ivey, Dario Minieri und Vanessa Selbst gehört zu den frühen Startern.

Auch wenn durch Online-Qualifikanten ausreichend „DeadMoney“ für die Turniersharks im Feld ist, kommt es durch die hohe „Prodichte“ zu extrem schwierigen Tischen. Barry Shulman saß z.B. an einem Tisch mit Erik Seidel, Elliot Smith und Scott Seiver. Der Herausgeber vom Cardplayer Magazine hatte nicht das für diese Gegner erforderliche Glück und schied früh aus.

Für Pieter de Korver lief es dafür umso besser … er kassierte Pot für Pot und baute seinen Stack auf 245k aus. Das reichte für die Führung am Tag 1A.

Neben Shulman sind auch Chad Brown, Theo Jorgensen, Johnny Lodden, Vanessa Selbst, Shaun Deeb, Isaac Haxton und Tom McEvoy bereits ausgeschieden.

Am zweiten Starttag konnten die Veranstalter dann zum siebten Mal in Folge einen neuen Teilnehmerrekord melden. Mit 913 Startern am Tag 1B sind insgesamt 1,560 Spieler angetreten. Der Preispool liegt bei $15,132,000 und der Sieger erhält einen Scheck über $2,3 Millionen.

Während es für Viktor Blom, Chris Moneymaker, Praz Bansi und Dwyte Pilgrim in Sachen Stack bergauf ging, schieden u.a. John Racener, Daniel Negreanu, Jonathan Little, Phil Laak, Tom Marchese, Sorel Mizzi, Lex Veldhuis, Vanessa Rousso, Freddy Deeb, Barry Greenstein, Jason Mercier, David Williams, Antonio Esfandiari und die Weltmeister Greg Raymer und Joe Hachem bereits aus.

Insgesamt schafften es immerhin 645 Spieler in den Tag 2. In der zweiten Runde wurden sechs Blindlevel gespielt und zum Feierabend durften noch 173 Teilnehmer Chips eintüten und auf den Finaltisch hoffen.

Adam Geyer erspielte sich die Führung und hatte 909k Chips vor sich. Im Verfolgerfeld ist u.a. Chris Moneymaker mit 650k Chips zu finden. Bubbleboy auf dem 233. Platz wurde Marco Johnson.