10 Millionen Dollar an garantiertem Preisgeld waren die Ansage und die Veranstalter konnten sich auf das rege Interesse der Pokerspieler verlassen.

Eigentlich ist das Main-Event eine sichere Bank, durch die katastrophalen Wetterverhältnisse in Nordamerika gab es allerdings Anreiseprobleme für zahlreiche Spieler. Diese Wetterkapriolen hatten die Veranstalter natürlich nicht auf der Rechnung und durften deshalb trotz Karibik-Wetters nach dem ersten Starttag bezüglich des Preispools „bibbern“.

Lediglich 295 Pokerspieler kamen am ersten Starttag an die Tische des Atlantis Paradise Island, glücklicherweise machte der Tag 1b alles wieder wett. Insgesamt 1,005 Spieler löhnten das Buy-In von $10,300 und damit wurde auch die ambitionierte „10-Millionen-Prämie“ erreicht.

Bei dieser Spieleranzahl ist der Weg zum Finaltisch lang und auf der Strecke blieben bereits Michael Mizrachi, Thomas Marchese, Kevin MacPhee, Steve O’Dwyer, Bertrand Grospellier, Faraz Jaka, Vanessa Rousso, Phil Laak, Sorel Mizzi und David Williams.

Immerhin 632 Teilnehmer retteten Chips in den nächsten Turniertag, Shankar Pillai sammelte 173k Chips ein und ist damit vorerst Chipleader.