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EPT Warschau - Michael Schulze gewinnt den Final Table |
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Sonntag, 16. März 2008 |
Der 40jährige spielte auf Risiko und wich bereits am 3. Tag keinem Coin-Flip aus. Das nötige Quäntchen Glück brachte nicht nur die Quali zum Final Table sondern auch einen beeindruckenden Vorsprung in Sachen Chipstack.
Nach 11 Stunden Finalspiel stand der Turniersieg fest und M. Schulze kassierte €609,782. Der Portugiese Ricardo Sousa musste sich im Heads-Up mit 77 vs. A6 geschlagen geben. Immerhin bekommt Sousa für den 2. Platz €345,779. Den Deutschen werden wir spätestens im "Grand Final Monte Carlo" wiedersehen. Hier der Endstand inkl. Preisgeld: 1. Michael Schulze (Germany) €609,782 2. Ricardo Sousa (Portugal) €345,543 3. Mathias Viberg (Sweden) €203,261 4. Mehdi Ouakhir (France) €152,445 5. Christian Oman (Sweden) €123,989 6. Juan Maceiras (Spain) €97,565 7. Niclas Svensson (Sweden) €77,239 8. Trond Erik Eidsvig (Norway) €56,913 9. Dan Woolson (USA) €34,554 quelle: pokernews.com
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EPT Warschau - Zwischenstand |
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Freitag, 14. März 2008 |
Am zweiten Tag platzte der Bubble und Sebastian Ruthenberg und Michael Schulze schafften es in den dritten Tag und damit in's Geld. Bubbleboy wurde C. Blanco der mit QQ von AK geschlagen wurde. Von den altbekannten Pro's schaffte es lediglich Andy Black in den Tag 3. Liz Lieu begann den zweiten Tag mit einem Shortstack und pushte bereits die erste Hand -ohne Platz zu nehmen- all in. In diesem "Barfuss oder Lackschuh-Style" überlebte Lieu nur ein paar Hände und reihte sich dann bei den Zuschauern ein. Am dritten Tag dürfen sich noch 26 Spieler Hoffnungen auf den Turniersieg machen. quelle: intellipoker.com
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Donnerstag, 13. März 2008 |
Am Tag 1a starteten 194 Spieler darunter auch Katja Thater. Die Deutsche hatte allerdings nicht das erforderliche Kartenglück und schied früh aus. Auch PokerStars-Team-Kollege Dario Minieri schaffte es nicht in den zweiten Turniertag. Insgesamt teilten 115 Spieler dieses Schicksal und können nun in Polen urlauben. Am Tag 1B war das Teilnehmerfeld in Sachen Prominenz deutlich besser besetzt. An den Tischen u.a. Greg Raymer, Andy Black, Johnny Lodden, Liz Lieu und Rolf Slotboom. Aus deutschen Landen u.a. Sebastian Ruthenberg und Nico Behling die sich für den Tag qualifizieren konnten. Mit 165 Spielern am Tag 1B registrierten sich insgesamt 359 Spieler. Der Preispool liegt bei €2.032.607 und der Turniersieger kassiert €609.782 Greg Raymer schied bereits sehr früh aus und zahlreiche Profis folgten diesem schlechtem Beispiel. Während Sorel Mizzi, Mar Wahlroos und Thor Hansen die Zuschauerränge enterten, konnte sich Andy Black und Liz Lieu in den Tag 2 spielen. quelle: pokernews.com / intellipoker.com
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Dienstag, 11. März 2008 |
Nach einigen Wochen Pause steht das nächste EPT Event vor der Tür. Die "Polish Open" in Warschau finden zum zweiten Mal statt. Insgesamt können sich maximal 400 Spieler für das Turnier registrieren. Ca. ein Viertel der Teilnehmer werden sich über Online-Satellites das Buy-In in Höhe von €5,750 erspielt haben. Im letzten Jahr spielten insgesamt 284 Teilnehmer um den EPT-Titel. Aus dem Team PokerStars sind Katja Thater und Greg Raymer angekündigt. 2007 gewann der Däne Peter Jepsen das Turnier und $415,679 Preisgeld. Mal sehen wer in diesem Jahr das Glück auf seiner Seite hat. quelle: cardplayer.com
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EPT Copenhagen: Timothy Vance holt den Titel |
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Montag, 25. Februar 2008 |
Vance begann am Final-Table als Chipleader und konnte sich am Ende in einem Marathon Heads-Up gegen Soren Jensen durchsetzen. Den bereits großen Vorsprung konnte Vance zu Beginn des Finaltages mit AKo ausbauen. Sein Gegner Simon Dorslund suchte sich den falschen Moment für ein Reraise aus und bekam vom Board keine Hilfe. Das Heads-Up dauerte fast 5 Stunden und Jensen und Vance waren fast gleichauf im Chipstand. Kurz vor dem Schließen des Casinos kam es endlich zur entscheidenden Hand: Beide Spieler limpten Preflop und sahen 2c - 7c - 8s auf dem Board. Vance und Jensen checkten und auf dem Turn kam 3s. Jensen setzte Potsize und Vance callt zügig. Auf dem River lag dann 4s Jensen moved all-in und Vance hatte mit dem Nutflush (As Ts) einen leichten Call. Für den 2. Platz kassiert Jensen $699,724. Titel und $1,236,095 gehören aber Timothy Vance.
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