Der Libanese ließ Florian Langmann im Heads-Up keine Chance und sicherte sich den Titel inkl. £611,520 Siegprämie 
 
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Mit Marcel Baran und Florian Langmann war Deutschland am Final-Table gut vertreten. Die beiden hielten sich wacker und erzielten mit dem 3. und 2. Platz gute Ergebnisse. Da Langmann als Chipleader in den Tag ging und sich auch in Sachen Spielerfahrung nicht zu verstecken brauchte, war die Erwartungshaltung natürlich groß. Umso größer der Schrecken als Langmann mit 44 all-in pushte und von Mouawad gecallt wurde. Dieser hielt AKo und war trotz großem Stacks zum Coin-Flip bereit. Ein Ass auf dem Flop warf Langmann mächtig zurück. 
 
Aber auch im Poker ist alles möglich – und er kämpfte sich wieder nach oben und landete im Heads-Up mit fast gleich großem Chipstack. Hier änderte Mouawad dann aber seinen Spielstil und dominierte den Zweikampf deutlich. Nach weniger als einer Stunde war das Turnier entschieden und Mouawad stand als Sieger fest. 
 
Trotzdem herzlichen Glückwunsch an den 2. und 3. platzierten. 
 
quelle: pokernews/pokerlistings und cardplayer