Der 20jährige Deutsche ließ sich von Negreanu nicht beeindrucken und sorgte für eine Überraschung in Wien.

Mit fünf verbliebenen Spielern am Tisch war Negreanu, der als Chipleader und Favorit in's Rennen gestartet war, immer noch in Führung während Eiler sich als Shortstack durch die Orbits schlagen musste.  Negreanu verlor dann einen Riesenpott (10,79 Millionen Chips) mit Twopair gegen eine Straight und da waren die Karten dann im wahrsten Sinne des Wortes völlig neu gemischt.

Negreanu verlor danach etwas die Spur und schied knapp 15 Minuten später auf dem vierten Platz aus. Sicherlich eine Enttäuschung aber er darf sich mit dem Spruch: „Pech im Spiel und Glück in der Liebe“ trösten. Als Railbird wartete Amanda Leatherman (Foto /Host vom PokerStars The Big Game) auf ihren Schatz. Auch die 175,000 Euro Prämie könnten etwas über das verpasste Triple (WSOP, WPT und EPT) hinwegtrösten… amanda

Das Headsup spielten der Gewinner des Monsterpotts Martin Hruby und Michael Eiler. Hruby führte mit 3:1 doppelte den Gegner aber mit A3 vs AJ auf. Eiler krönte die Aufholjagd am Ende mit ATs und einem gefloppten Nutflush. Für den Sieg kassierte er 700,000 Euro. Mit dieser Prämie sollte das BWL-Studium finanziert sein 🙂