Der 40jährige spielte auf Risiko und wich bereits am 3. Tag keinem Coin-Flip aus. Das nötige Quäntchen Glück brachte nicht nur die Quali zum Final Table sondern auch einen beeindruckenden Vorsprung in Sachen Chipstack. 
 
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Nach 11 Stunden Finalspiel stand der Turniersieg fest und M. Schulze kassierte €609,782. Der Portugiese Ricardo Sousa musste sich im Heads-Up mit 77 vs. A6 geschlagen geben. Immerhin bekommt Sousa für den 2. Platz €345,779. 
 
Den Deutschen werden wir spätestens im „Grand Final Monte Carlo“ wiedersehen. 
 
Hier der Endstand inkl. Preisgeld: 
 
1. Michael Schulze (Germany) €609,782 
2. Ricardo Sousa (Portugal) €345,543 
3. Mathias Viberg (Sweden) €203,261 
4. Mehdi Ouakhir (France) €152,445  
5. Christian Oman (Sweden) €123,989 
6. Juan Maceiras (Spain) €97,565 
7. Niclas Svensson (Sweden) €77,239 
8. Trond Erik Eidsvig (Norway) €56,913 
9. Dan Woolson (USA) €34,554 
 
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