Am zweiten Tag waren noch 469 Spieler im Feld und nur 124 schafften es in die nächste Runde.

Pro's wie Marcel Luske, Juha Helppi und Isabelle Mercier jagten den Chipleader Dragan Galic. Am Ende des Tage war der Kroate immer noch in Führung … aber viele bekannte Namen blieben auf der Strecke. Diese Top Ten am Ende der zweiten Runde machten sich große Hoffnungen auf die Millionen:

  1. Dragan Galic (Kroatien) — 552,900
  2. Constant Rijkenberg (Holland) — 393,100
  3. Giuseppe Argento (Italien) — 365,500
  4. Maurilio Mergiotti (Italien) — 284,100
  5. Robert Flink (Schweden) — 280,000
  6. Fitzgerald Urquhart (Kanada) — 252,700
  7. Francesco Santo Trimboli (Italien) — 245,800
  8. Steven Silverman (USA) — 226,400
  9. Fabio Mazzarello (Italien) — 216,000
  10. Pietro Marras (Italien) — 199,100

Am dritten Tag wurden die Geldränge erreicht und das Teilnehmerfeld reduzierte sich auf 32 Spieler. Elf Deutsche schafften es in's Preisgeld und Benjamin Kang erwischte mit AA einen Traumstart und konnte seinen Stack ausbauen und die nächste Runde erreichen (363,000 Chips).

Auch in dieser Runde verloren wieder bekannte Pro's sämtliche Chips, darunter auch Alexander Kravchenko, Tom McEvoy und Bill Chen. Wie bereits an den Tagen zuvor war Dragan Galic uneinholbar und erspielte sich mit 1,386,000 Chips einen Riesenvorsprung auf das Verfolgerfeld – Der Zweitplatzierte Silverman konnte nur 865,000 Chips stapeln.

Am vierten Tag des Turniers wollte man die Preisgreld-Leiter hochklettern. Leider schaffte es keiner der im Feld verbliebenen Deutschen an den Finaltisch. Dieser sieht so aus:

Kalle Niemi – Finnland – 641.000

William Reynolds – USA – 2.531.000

Alex Fitzgerald – USA – 721.000

Danilo D'Ettoris – Italien – 686.000

Gustav Sundell – Schweden – 2.615.000

Constant Rijkenberg – Holland – 932.000

Dragan Galic – Kroatien 3.098.000

Ovi Balaj – Rumänien – 625.000

 

Galic rettet die Chipführung bis in's Finale, nun wird es sich zeigen ob auch im Endspurt die Karten halten.