Auch in diesem Turnier strauchelten diverse Chipleader der Spielrunden. Neben Simon Munz, Nick Schulman und Thiag Nishijima schied auch Kevin Eyster im Endspurt zum großen Geld aus.

Eyster konnte sich zu Beginn der Runde zwar nicht beklagen, er sammelte weiter Chips und lag weit in Front, bekam dann mit QQ vs KK aber einen großen Dämpfer (3 Millionen – Pot). Mit dem verbleibenden Stack pushte er kurz darauf mit AQs und wurde von QQ des Gegners auf dem 16. Platz eliminiert.

Andrew Chen spielte das Turnier weitgehend unauffällig und schaffte das Kunststück bereits den dritten Finaltisch der EPT-Saison zu erreichen. Die Chancen auf einen französischen EPT-Sieger stehen gut, drei Spieler aus Frankreich dürfen noch hoffen. Hier ein Blick auf die Finalisten inkl. Chipstack:

Herve Costa – Frankreich – 1,590,000
Roger Hairabedian – Frankreich – 1,130,000
Aleh Plauski – Weissrussland – 1,695,000
Dominykas Karmazinas – Litauen – 2,285,000
Josef Klinger – Österreich – 1,170,000
Mesbah Guerfi –Frankreich – 3,670,000
Nicolas Chouity – Libanon – 10,280,000
Andrew Chen – Kanada – 3,670,000