Der 25jährige Schwede konnte sich am Finaltisch durchsetzen und freut sich über die Prämie in Höhe von €496,271 und den Titel.

Bereits im Heads-Up stand fest, dass der Sieger der EPT aus Schweden kommt. Per Linde war als Chipleader in den letzten Tag gegangen und verteidigte seinen Stack bis zum Zweikampf. Dieses Duell dauerte über drei Stunden und beide Spieler hätten den Sieg verdient gehabt.

Für Juha Helppi platzte die Hoffnung auf den Titel bereits nach drei Händen. Mit QQ rannte er in KK von Eames und schied enttäuscht auf dem achten Platz aus.

Florian Langmann  strich auf dem 19. Platz die Segel. Mit AQs versuchte er ein Tricky-Play und spielte Preflop passiv. Das rächte sich auf dem Board … Linde turnte ein Set und der Deutsche machte am River mit A-High einen Hero-Call mit den letzten Chips.

 

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