Am vierten Tag versammelten sich die 27 Überlebenden des Vortages und es galt die Finalteilnehmer zu ermitteln. Das ganze Unterfangen gestaltete sich schwieriger als angenommen und am Ende wurden aus den geplanten acht Finalisten doch neun Spieler.

Der Chipleader Romanello musste zwar Federn lassen … konnte am Ende aber mit einem Average-Stack ganz zufrieden in Richtung Finaltisch blicken. Für Peter Eastgate lief der Tag besch…..eiden. Bereits im ersten Blindlevel verlor er seinen Stack und durfte die Hoffnungen auf den EPT Titel zuhause begraben.

Mit dem neunköpfigen Finaltable setzte sich der EPT-Marathon dann fort. Nach vielen „Auf und Ab’s“, taktischen Spielereien und noch mehr Folds konnte der 22jährige Schwede Anton Wigg das Turnier zum Abschluss bringen. Vorher hatte er u.a. Romanello mit AA eliminiert.

Auch im abschließenden Zweikampf gegen De Vivo war vorsichtiges Abtasten angesagt. Keiner wagte sich zu sehr aus der Deckung … die Verteidigung des eigenen Stacks stand bei jeder Entscheidung im Vordergrund. Deshalb dauerte das Duell fast vier Stunden bevor sich Wigg durfte sich über einen Scheck in Höhe von € 494,000 freuen.

Damit dauerte der letzte Tag der EPT Kopenhagen annähernd 12 Stunden … die Finalisten dürften trotzdem mit dem Stundenlohn zufrieden sein.