Am dritten Tag starteten 32 Spieler voller Hoffnung auf den Finaltable um dann den Titel zu erspielen.

Nach 9 Stunden Spielzeit standen die Finalteilnehmer fest, weder Roy von der Locht (30. Platz) noch Sebastian Ruthenberg schafften es in die letzte Runde. Sebastian Ruthenberg schied als Finaltable-Bubbleboy mit KQ vs AK aus und kassierte  immerhin 42,800 Euro. Für die deutsche Luckbox bleiben die EPT-Events also ein lukratives Betätigungsfeld.

An den Finaltisch schafften es diese Spieler:

Salvatore Bonavena — 1,402,000
Alexiou Konstantinos — 1,382,000
Francesco Cirianni — 807,000
Fredrik Nygard — 666,000
Massimo Di Cicco — 429,000
Nasr El Nasr — 376,000
Raul Mestre — 313,000
Andrew Alan Chen — 309,000 

Der Italiener Bonavena (Foto) ging als Chipleader in den Endspurt und konnte das Event auch zu einem guten Ende bringen. Neben dem Titel kassierte Salvatore einen Scheck über 774,000 Euro – da verzeiht man auch solche Siegerfotos 🙂 :

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Im Heads-Up standen sich mit Di Cicco und Bonavena zwei Italiener gegenüber. Zur Überraschung gab es keine vorgetäuschte Verletzungen oder Tränen *g*

Hier das Ergebnis inklusive Preisgelder:

1. Salvatore Bonavena — €774,000
2. Massimo Di Cicco — €445,000
3. Andrew Alan Chen — €257,000
4. Francesco Cirianni — €166,000
6. Fredrik Nygard — €130,000
7. Nasr El Nasr — €99,500
8. Raul Mestre — €71,800

 

quelle: pokernews.com