spindler691 Spieler waren angetreten und am Ende holt der deutsche Pokerstratege Benny Spindler den Titel und Preisscheck in Höhe von £750,000 ab.

Der Shortstacker Miroslav Brenes musste sich als Erster verabschieden, dann folgte überraschenderweise bereits der als Chipleader gestartete Martins Adeniya.
Der Engländer riskierte mit AK seine Chips und Spindler hielt mit großem Stack und TT dagegen. Mit dem verlorenen Coinflip hatten sich die Hoffnungen des britischen Pro‘s erledigt und „Psychobenny“ hatte einen Riesenstack der seiner aggressiven Spielweise sehr entgegen kam.

In das Heads-Up schaffte es tatsächlich Steve O‘Dwyer der seinen kleinen Sack bis in das letzte Duell spielte. Der Amerikaner hatte im Lauf des Tages das nötige Glück auf seiner Seite, u.a. bastelte er sich mit A5 vs AQ des Gegners eine Straße zusammen. Der Gegner hieß Klebanov und musste sich nach diesem Badbeat auf Platz 3 verabschieden. Damit ging auch der dritte Platz an einen deutschen Spieler – Andre Klebanov freut sich über £265,000 Preisgeld und wird davon einiges sicher für weitere EPT-Events investieren.

Das letzte Duell begann der Darmstädter mit einer 2:1 Fürhung und in der letzten Hand des Tages war O‘Dwyer erneut dominiert. Mit KJ riskierte er die Chips und AK vom 26jährigen Deutschen hielten.

Benny Spindler mausert sich weiter zu Deutschlands Top-Export in Sachen Poker. Mit zwei Millionen an Turniergewinnen kratzt er am bisherigen Rekord von Sebastian Ruthenberg … der aber immerhin noch mit einem Bracelet wedeln kann 🙂

Hier ein Blick auf das Endergebnis inklusive Preisgeld:

1. Benny Spindler — £750,000
2. Steve O’Dwyer — £465,000
3. Andre Klebanov — £265,000
4. Juan Manuel Pastor — £200,000
5. Mattias Bergstrom — £155,000
6. Kevin Iacofano — £120,000
7. Martins Adeniya — £86,350
8. Miroslav Benes — £64,000