In Monte Carlo läuft das große Final der sechsten EPT-Saison. Dieses Highlight lässt sich die Poker-Schickeria natürlich nicht entgehen ….

 

Am ersten Starttag fanden sich 351 Spieler ein. Greg Raymer, Phil Ivey, Patrik Antonius und Chris Moneymaker waren in dem Trubel auszumachen. Während es sich Neil Channing im Spitzenfeld bequem machte, schieden Ivey, Laak und Greenstein bereits in den ersten Blindlevel aus. Das gleiche Schicksal ereilte u.a. Gavin Griffin, Chad Brown, Alex Kravchenko, Dennis Phillips, Jennifer Tilly und Erik Seidel. 176 Spieler überstanden die 9 Spielstunden am Tag 1A. Mit Simon Münz konnte sich ein Spieler aus DeutschEland ganz nach vorne spielen.

Am Tag 1B registrierten sich weitere 497 Teilnehmer. Damit liegt das Feld bei insgesamt 848 Spielern und damit knapp unter dem Vorjahresergebnis (935). Trotzdem reicht es für einen Preispool von €8,480,000 und der Sieger erhält 1,7 Millionen Euro – sogar der Zweitplatzierte wird noch Euro-Millionär.

Es gibt also ausreichend Anreiz für die Prominenz und fast alles mit Rang und Namen ist in Monaco. Aber auch am zweiten Starttag verlor fast die Hälfte des Feldes die Chips. Darunter waren u.a. Daniel Negreanu, Jason Mercier, John Juanda, Gus Hansen, Erick Lindgren, Peter Eastgate, Dario Minieri, Luca Pagano, Bertrand Grospellier und der Vorjahressieger Pieter de Korver. Auch Sebastian Ruthenberg, Sandra Naujoks und Johannes Strassmann fanden kein Kartenglück und dürfen die EPT-Saison frühzeitig abhaken.

Knapp über 400 Spieler dürfen den Tag 2 des Events spielen. Die Geldränge (128 Plätze werden bezahlt) werden vermutlich erst am dritten Turniertag erreicht werden.