24 Spieler starteten am vierten Tag des Turniers um die glücklichen Finalteilnehmer auszuspielen.

Es dauerte über 8 Stunden um das Feld auf 8 Spieler zu reduzieren. An den Finaltisch schaffte es Luca Pagano – damit spielt dieser Profi bereits zum 6. Mal einen Finaltisch der EPT.  Der gebürtige Tscheche Jan Skampa brachte das Kunststück fertig, der erste Spieler zu sein der an zwei aufeinanderfolgenden Main-Events der EPT an den Finaltisch kommt. Das Finale im Heimatland durfte er sogar als Chipleader beginnen.

Das Finale am fünften Tag begann dann mit 2 Bustouts der Shortstacks. Sven Eichelbaum und Gustav Ekerot konnten sich nicht in's Spiel doppeln und kassierten €50k und €71k für den 8. bzw. 7. Platz. Luca Pagano schaffte es auch im sechsten Anlauf nicht zu Titelehren … er überspielte AJ vom Button und verlor gegen Stefan Mattssons QQ sämtliche Chips. Der 6.Platz ist zwar €100,000 wert aber trotzdem eine kleine Enttäuschung.

Durch die schnellen Eliminierungen kam es dann zu einem Dreikampf zwischen Skampa, Avitan und Mattsson in dem die Stacks im Verhältnis zu den Blinds noch beträchtlich waren. 3 Stunden wurde dann taktiert bevor es Mattsson dann schließlich erwischte. Avitan konnte das entscheidende Heads-Up zwar als Chipleader beginnen, das glückliche Ende war dann aber dem Lokalmatadoren vorbehalten.

Nach mehrfachem Führungswechsel konnte Jan Skampa dann alle Chips mit JJ gewinnen. Der Jubel der Landsleute war riesig als der 23jährige Trophäe und Scheck (€682,000) entgegen nahm.