388 Spieler schafften es in die zweite Runde und immerhin 133 durften auch am dritten Tag nochmal an die Tische.

Am Tag 2 strichen u.a. Arnaud Matter, Alex Kravchenko und Katja Thater die Segel. Am Tag 3 ging es dann um die Geldränge. 29 der verbleibenden Spieler mussten mit leeren Händen den Heimweg antreten … dementsprechend konzentriert ging das Feld zu Werke.

Luca Pagano (72. Platz), Dario Minieri (49. Platz), Ludovic Lacay (40. Platz) , Peter Eastgate und Bertrand Grospellier zeigten – wie so oft – eine gute Performance und spielten sich in die Geldränge. Eastgate und ElkY durften sogar noch auf die nächste Runde hoffen.

Am 4. Tag reduzierte sich das Feld auf den Finaltisch. An den letzten Tischen waren neben Eastgate und Grospellier auch Mike McDonald, Freddy Deeb, Bruno Fitoussi, Peter Bosen aus Deutschland und Dragan Jovanovic (Österreich) zu finden. Sowohl Jovanovic als auch Bosen (verlor mit QQ vs 55) schieden auf den letzten Metern aus. In dieser Runde gab es noch einige Badbeats und die Eliminierungen gingen zügig vonstatten. Fitoussi und Deeb schieden auf Platz 14 und 11 aus und den 10. Platz belegte dann die letzte Frau im Feld: Alexia Portal.

Bubbleboy für den Finaltisch wurde dann Bertrand Grospellier der mit AQs in AA des gegners lief. Ein Flushdraw am Flop brachte zwar noch viel Spannung in die Hand …aber am Ende musste ElkY seinen Traum eines EPT-Titels im Heimatland auf das nächste Jahr verschieben.

Folgende Spieler schafften es in's Finale:

Teodor Caraba — 6.915.000
Jake Cody — 4.650.000
Stephane Albertini — 3.555.000
Craig Bergeron — 3.135.000
Mike McDonald — 1.815.000
Michael Fratty — 1.595.000
George Claudius Secara — 795.000
Peter Eastgate — 695.000