Die Geldränge sind erreicht und das Rennen in Richtung Finaltisch beginnt.

329 Spieler durften erneut im Hyatt Platz nehmen und die Tüte mit den verbliebenen/erspielten Chips auspacken und stapeln. Kurz vor dem Feierabend schied mit David Vamplew der Bubbleboy aus (er verlor mit KK vs QQ). Die 112 verbliebenen Spieler dürfen das Event von dem Moment an als Erfolg verbuchen. Direkt nach der Bubblephase riskierten die Shortstacks noch fix die Stacks und doppelten auf oder schieden aus. Am Ende waren noch 102 Spieler mit Chips ausgestattet.

Diverse Pro's räumten im Lauf des Tages den Stuhl. Neben Bertrand Grospellier erwischte es auch Barry Greenstein, Viktor Blom, Jake Cody, Theo Jorgensen und Olivier Busquet. Neben diesen Profis erwischte es mit Boris Becker einen weiteren Prominenten (er riskierte seinen Shortstack mit JT und traf auf TT) – das Aushängeschild von PokerStars muss also weiter auf seinen ersten großen Turniererfolg warten

Gut lief es für den Schweden Anton Wigg (Gewinner der EPT Kopenhagen 2010) der mit 695k die Führung erspielt. Mit 670k und 604k sind der Russe Vladimir Geshkenbein (Gewinner der EPT Snowfest 2011) und Mario Puccini (Deutschland) dicht auf den Fersen. Mit Vanessa Selbst, Dan Smith, Kevin MacPhee und JP Kelly sind noch unangenehme Gegner im Feld. Der Weg zum Titel bleibt also steinig.