Am zweiten Turniertag ging es mächtig zur Sache und zum Feierabend hatten nur noch 168 der ursprünglich 478 Spieler Chips vor sich.

Mit Boris Becker, Sandra Naujoks, Theo Jorgensen, Olivier Busquet, Alex Kravchenko, Liv Boeree, Juha Helppi aber auch Dominik Nitsche sind noch bekannte Kracher (sei es von der Optik, Spielstärke oder Prominenz) im Feld.

Mit Jake Cody, Bertrand Grospellier, Vanessa Selbst, Eugene Katchalov und Viktor Ramdin sind aber auch bekannte Namen ausgeschieden. Überraschend erwischte es auch Michael Mizrachi. Der Grinder hatte am ersten Tag einen ordentlichen Stack gebaut, hatte aber in Runde 2 in den entscheidenden Momenten nicht das erforderliche Quäntchen Glück. Er schob seine Chips mit dem Nutflush als Favorit gegen ein Set in die Mitte und musste mit ansehen, wie aus dem gegnerischen Set über die Community-Cards ein Full-House wurde.

Der Finne Aku Joentausta durfte sich wiederum über Kartenglück nicht beklagen und erkomm mit 751k Chips die Spitze. Auf Platz 3 ist mit Ronny Voth der erste Deutsche zu finden. Einen EPT-Titel für einen Landsmann würde man sich doch wünschen … als Erstes muss jedoch am Tag 3 die Bubblephase überstanden werden. 32 Spieler gehen noch leer aus …