fabrNach nicht einmal 6 Blindlevel war die Bubble geplatzt und alle verbleibenden Spieler freuten sich über zumindest €7,500 Prämie. Insgeheim hoffen natürlich alle auf den großen Zahltag der 825,000 Euro wert wäre. Beste Aussichten auf den Sieg hat aktuell der Everest-Pro Fabrice Soulier (Foto) der seinen Stack auf über eine Million spielte.

Aber der Chiplead garantiert nichts … das musste Sander Berndsen erfahren der als Führender in die zweite Runde startete und seinen Stack sogar kurz vor dem Geld verspielt hatte. Endstation war auch für Matt Affleck, Arnaud Mattern, Jan Heitmann, Max Pescatori und Sandra Naujoks.

Noch Chancen auf den Titel haben u.a. Peter Eastgate, Sebastian Ruthenberg, George Danzer. Mit Alessandro Laubinger ist ein Deutscher dem Führenden dicht auf den Fersen … okay 300,000 Chips Differenz sind nicht sooooooo dicht 🙂 Aber auf den Plätzen 3 und 4 sind ebenfalls Landsmänner zu finden …. die Chance auf einen EPT Titel für einen Deutschen ist also vorhanden.

118 Konkurrenten sind zu schlagen … dann jubelt der „Last Man Standing“. Am nächsten Tag soll sich das Feld ersteinmal auf 24 Spieler reduzieren.