Montag, 26. November 2007 um 10:42 Uhr
Bei PokerStars läuft aktuell die "Boris is back" Turnierserie. In diesen Freeroll-Turnieren kann man sich für ein Livespiel mit Boris Becker qualifizieren.PokerStars hat Becker nicht nur als Werbepartner engagiert. Becker will tatsächlich seine Kenntnisse im Pokerspiel vertiefen und im Team Pokerstars mit der Weltspitze mithalten. Bei der EPT Dortmund ist ein erster Live-Test geplant. Bis dahin absolviert "Bobele" ein spezielles Training mit Weltklassespielern.
Viele Anfänger die von Profis trainiert wurden konnten sich in den Turnieren gut verkaufen. Greenstein, Chan und Negreanu hatten alle bereits Schützlinge mit einigem Erfolg am Start. Chan's Schüler (Jamie Gold) konnte sogar das Main-Event der WSOP für sich entscheiden.
Wir dürfen also auf Beckers Pokerface bei den kommenden EPT-Events gespannt sein.
quelle: intellipoker.com
Sonntag, 04. November 2007 um 06:21 Uhr
Am Finaltable war auch Annette Obrestad. Die Norwegerin sorgt grad mit einem guten Lauf in den Live-Turnieren für Furore. Und tatsächlich gab Obrestad zu Beginn Gas und warf mit Pocketqueens die deutsche Hoffnung Michael Durrer aus dem Rennen. Den Turniersieg konnte allerdings in Rekordzeit (nur 6 Stunden Spielzeit am Finaltable) Reuben Peters einfahren. Der Amerikaner gewinnt mit dem Titel auch 532,620 Euro Preisgeld.Hier das Endergebnis:
1. Reuben Peters (USA) â €532.620
2. Annette Obrestad (Norwegen) â €297.800
3. Reijo Manninen (Finnland) â €178.680
4. Tronde Eidsvig (Norwegen) â €127.630
5. Daan Ruiter (Holland) â €105.510
6. Anders Pettersson (Schweden) â €83.380
7. Michael Durrer (Deutschland) â €66.370
8. Thierry van den Berg (Holland) â €47.650
9. Casper Hansen (Dänemark) â €30.630
quelle: pokernews / intellipoker
Freitag, 02. November 2007 um 09:52 Uhr
122 Spieler qualifizierten sich für den zweiten Turniertag und spielten um den Turniersieg und €532,620 Preisgeld für den Erstplatzierten. Unter den Spielern auch Andy Black (Foto), Noah Boeken und Katja Thater.Black und Annette Obrestad starteten gut in den Tag während Thor Hansen, Brandon Schaefer und Katja Thater mit dem Glück haderten und relativ früh ausschieden.
Dave "El Blondie" Colclough schied als Bubbleboy auf dem 25. Platz aus und beendete damit den Spieltag.
Hier die Chipleader für den 3. Tag:
Andy Black â 350,000
Thierry van den Berg â 280,000
Annette Obrestad â 260,000
Simon Munoz â 245,000
Casper Hansen â 190,000
Ludovic Lacay â 170,000
Johnny Lodden â 150,000
Kenneth Hicks â 135,000
Daan Ruiter â 105,000
Martin Green â 101,000
quelle: pokernews.com
Donnerstag, 01. November 2007 um 10:02 Uhr
Am Tag 1A nahmen 89 Spieler die Startchips in Empfang und versuchten mit Glück und Erfahrung den Tag 2 zu erreichen. Letztlich gelang dies auch 48 Spielern. Im Teilnehmerfeld sind u.a. Andy Black, Johnny Lodden und Erik Seidel zu finden.Internet Pro Dario Minieri musste recht früh in die Zuschauerränge verschwinden. Er pushte mit As-Tc und Shortstack. Ein Gegner hielt mit Ac-Qc gegen und eine Qh auf dem Board besiegelte das Turnierende. Andy Black konnte früh im Turnier den Stack doppeln und seine Chips bis zum Ende des Tages schützen.
Auch Sebastian Ruthenberg und Martin Wendt überstanden den Tag und gehen mit 35,175 bzw. 25,125 Chips in den nächsten Turniertag.
Wie in jedem Turnier sind an den späteren Starttagen mehr Spieler im Pulk. In Dublin fanden sich für den Tag 1B 132 Spieler ein. Damit verbuchen die Organisatoren insgesamt 221 Spieler. Bekannte Gesichter am Tag 1B? U.a. Ram Vaswani, Roland de Wolfe, Julian Thew und Annette Obrestad.
Florian Langmann konnte Ram Vaswani bereits sehr früh mit AA vs 67s aus dem Turnier nehmen. Annette Obrestad spielte sehr zurückhaltend, konnte aber am späten Turniertag den Chipstack doppeln und sich den Tag 2 sichern. Auch Katja Thater, Juha Helppi und Thor Hansen überstanden den Tag 1B.
quelle: pokernews.com
Donnerstag, 11. Oktober 2007 um 10:43 Uhr
Der 39jährige Engländer schlägt 281 Spieler und gewinnt den Titel und €670,800 Preisgeld.
Bereits in den ersten 15 Minuten schieden 2 Spieler (Lawson und Allemann) aus. Und Manfred Hammer wurde als Nächster in den Zuschauerbereich geschickt. Er hielt 5-5 und wurde von Poleshchuk mit A-9 geschlagen, da sich ein Ass auf dem Board blicken ließ. Immerhin gab es 105,000 Euro Preisgeld für den Deutschen. Sicherlich ein kleines Trostplaster.
Mit nur noch 4 Spielern am FinalTable änderte sich der Spielfluss und die Chips wanderten zwischen den Teilnehmern hin und her. Es dauerte dementsprechend bis es dann zum Heads-Up zwischen Kalo und Thew kam. Es wurde weiterhin erbittert um den Turniersieg gekämpft und erst als Kalo mit A-5 all-in ging und von Thew mit A-8 gecalled wurde, war das Turnier entschieden.
quelle: cardplayer.com/pokernews.com
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