Im Main-Event der WSOP konnte sich Tiffany bis auf den 17. Platz spielen und kassierte hierfür immerhin $334,534. Das Buy-In für das Turnier zahlte der Arbeitgeber (Pokernews) und Michelle mühte sich um ein möglichst gutes Ergebnis.

tiffany

 

 

Während des Turniers unterschrieb

Tiffany allerdings noch einen Sponsorenvertrag bei Ultimate Bet und

trug das Logo der Pokerseite auf dem

Shirt. Dies missfiel dem Arbeitgeber extrem – Konsequenz:

Tiffany Michelle wurde vom Arbeitgeber entlassen.

 

 

UB ist zur Zeit sicherlich nicht die beste Adresse für einen Sponsorenvertrag und das Nutzen von Lücken in einem Werbevertrag mit dem Arbeitgeber eventuell nicht sonderlich geschickt. Andererseits hat Tiffany einen sehr guten Job bei Pokernews abgeliefert und kombinierte Sachverstand und Außenwirkung. Das sich diese positive Eigenschaften nicht ohne weiteres ersetzen lassen, erlebten die Verantwortlichen der WPT und Poker After Dark mit Shana Hiatt. Hier wurden in den letzten Jahren diverse Nachfolgerinnen verschlissen.

 

Ob der Rauswurf von Michelle für den Arbeitgeber "+EV" war wird sich zeigen müssen.