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Traniello und Harman engagieren Marketingfirma |
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Samstag, 26. Januar 2008 |
Das steigende Interesse am Pokerspiel bringt die Profis in den Blickpunkt der Öffentlichkeit und machen aus Berufszockern Prominente. Marco Traniello und seine Frau Jennifer Harman (Foto) gehören zu den populären Persönlichkeiten und arbeiten künftig mit Marketingexperten der "Prince Marketing Group" zusammen.
Traniello und Harman freuen sich auf die Zusammarbeit und hoffen auf noch bessere Präsenz und wachsende Fangemeinschaft. Beide Spieler gehören zum Team von Full-Tilt und sind auch bei der Marketingfirma in guter Gesellschaft. Sportler wie Magic Johnson, Joe Frazier, Hulk Hogan und Dennis Rodman gehören zum Kundenkreis. quelle: pokerlistings.com
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Everest Poker analysiert die Nationalitäten beim Pokerspiel |
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Samstag, 19. Januar 2008 |
Nachdem Everest Poker die Spieler in Online- und Liveturnieren beobachtete, steht für den Anbieter fest, dass die Herkunft eines Spielers viel über die Spielweise verrät. Im Rahmen der sechsmonatigen Untersuchungen gab es diverse Auffälligkeiten: Schwedische Spieler tendieren zu einer sehr aggressiven Spielweise und nehmen hierbei auch gern Risiken in Kauf. Die Spieler aus Schweden waren Pioniere des europäischen Pokerbooms und logischerweise sind entsprechend viele erfahrene Spieler vorhanden. Diese versuchen die "Neuankömmlinge" an den Tischen mit der aggressiven Spielweise zu überrollen. Aber das restliche Europa hat inzwischen aufgeschlossen. Die Schweden werden an den Tischen zwar sehr respektiert, aber eine Dominanz an den Tischen ist nicht mehr feststellbar. Die Spanier entwickeln die Pokerkenntnisse überraschend schnell. Viele Pokerspieler aus Spanien sind ehemalige Schachspieler. Die analytischen Fähigkeiten setzen die Spieler auch beim Poker an und dementsprechend gut sind die Skills im Risiko abwägen und Chancen (Odds) erkennen. Hier werden die Spanier oftmals unterschätzt und profitieren dann doppelt. In Deutschland ist der Pokerboom noch relativ frisch. Aber die Deutschen nehmen das Spiel sehr ernst und arbeiten hart um die Fähigkeiten zu verbessern. Der Absatz von Pokerbüchern ist immens und die Deutschen sind oft an schweren Tischen zu finden. Hierbei nehmen Sie Gewinneinbußen oder sogar Verluste in Kauf um im Wettbewerb mit besseren Spielern die eigenen Pokerskills zu pushen. Auch die Holländer nehmen das Spiel sehr ernst. Überraschenderweise fällt bei den Holländern auf, dass sie das Spiel sehr emotionslos und vorsichtig angehen. Die Spieler dort haben einen hohen Bildungsgrad und nehmen das Spiel nicht persönlich sondern konzentrieren sich auf das Wesentliche: "Geld machen". Die Engländer sind eher konservativ in der Spielanlage. In der Anfangsphase des Turnieres hält sich der englische Spieler "vornehm" zurück und braucht eine Zeit um sich in das Spiel einzuspielen. Meistens ist dies in einem Turnier die richtige Taktik, treffen die Engländer allerdings auf aggressive Gegner kann die mangelnde Bereitschaft Risiken einzugehen viel Geld kosten. Die Franzosen können nicht aus ihrer Haut. Sie spielen Poker mit Flair und Leidenschaft. Sehr viele Spieler sind ehemalige "Magic The Gathering"- Spieler. Das Gefühl für Kartenwerte und Chancen haben die Spieler also bereits verinnerlicht und können diese Kenntnisse auf die Pokertische übertragen. Die Italiener sind in der Spielveranlagung den Franzosen ähnlich. Die Italiener tendieren eher zu einer loosen Spielweise. An den Tischen impulsiv und unberechenbar bluffen die Italiener vergleichsweise häufig. Der Italiener spielt gern super-aggressiv für den großen Gewinn und genießt dabei die Action. quelle: pokerlistings.com
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T-Shirt-contest bei Absolute Poker |
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Samstag, 12. Januar 2008 |
Eine witzige Werbeidee nähert sich dem Ende. Absolute Poker hatte die Spieler zum T-Shirt-Design aufgefordert. Die Teilnehmer können die neuen AP-Shirts gewinnen und die prämierten Shirts werden künftig über den Absolute-Store erhältlich sein. Lustige, kreative Entwürfe stehen natürlich hoch im Kurs und als Anregung gab es vom Absolute Team folgende Sprüche: * My Other Card's An Ace * I'm with the Dealer, Stupid * I Like Pot * Give Me Some Pot * No-Limit Action -- Enquire Here Auch wenn witzige T-Shirtsprüche oft nervig bis peinlich sind (Bier formte diesen Körper), ist diese Aktion eine nette Abwechslung und lässt auf einige interessante Shirts hoffen.
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Gobboboy gewinnt das Aussie Millions Event #3 |
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Mittwoch, 9. Januar 2008 |
Im letzten Jahr schaffte es Jimmy -Gobboboy- Fricke (Foto) im Main-Event der Aussi-Millions bis an den Finaltable ... und auch in diesem Jahr scheint er in Form zu sein. Er spielte bisher in allen Events und schaffte es in den ersten beiden Turnieren in's Preisgeld im dritten hat der Online-Profi nun den Sieg davon getragen. Für das $550 Limit Seven-Card Stud/Seven-Card Stud Hi-Lo/Razz-Event hatten sich 96 Teilnehmer registriert und Fricke kassierte für den Turniererfolg $17,000 Preisgeld. Im Teilnehmerfeld waren bekannte Namen wie Lee Nelson, Thomas Bihl und Kenna James.
Das Event #2 ($1,100 PLHE) gewann übrigens Chris Chronis der sich über AU $60,398 freuen darf.
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Einige Stars im Rückblick |
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Dienstag, 8. Januar 2008 |
In 2007 wurden einige Online-Spieler in Live-Events auffällig. Für 2008 sind sicherlich noch mehr Spitzenspieler aus dem Internet im Rampenlicht der Live-Turniere zu bewundern. Im Vorjahr waren Jonathan Little und Scott Clements zwei herausragende Spieler die Online und Live (beide gewannen WPT-Titel) dominierten. Little und Clements konnten bis zum Schluß im Rennen um den "Cardplayer of the Year" mithalten und mussten sich nur knapp geschlagen geben. Aus Norwegen sorgte Annette Obrestad für Furore. Nachdem die junge Spielerin Online mächtig abräumte, gewann Sie das WSOP Europe-Championship Event im September des Jahres. Beim nachfolgenden EPT-Turnier in Dublin erreichte Sie zwar den Final-Table konnte die Sensation dann aber doch nicht perfekt machen. In Amerika ist Obrestad erst in 2 Jahren spielberechtigt. Dann können sich die Regulars dort warm anziehen :) Phil Hellmuth gewann in 2007 sein 11. WSOP-Bracelet und führt nun die Rangliste der "Armbandträger" an (vor D. Brunson und J. Chan). Die Aufnahme in die Poker Hall of Fame wird das Ego vom Poker-Brat zusätzlich pushen und uns bestimmt noch einige Kamera-Momente in 2008 bescheren. Mit Dan Harrington konnte ein weiterer Veteran der Pokerszene den Internet-Newcomern Paroli bieten. Action-Dan gwann das WPT "Legends of Poker" und zeigte das Alter/Erfahrung im Pokerspiel nie unterschätzt werden dürfen. Ein bisher unbekannter Cash-Spieler mit dem Namen Tom Schneider zeigte in der WSOP sehr gutes Turnierspiel, hatte Kartenglück, gewann 2 Bracelets und wurde WSOP-Player of the Year 2007. Mit den Erfolgen in diesen Events konnte Schneider auch im "Player of the Year" Wettbewerb lange Zeit oben mithalten. Den "Player of the Year" Titel konnte sich schliesslich David "The Dragon" Pham sichern. Der hartnäckige Verfolger J.C.Tran wird sich für 2008 bestimmt viel vorgenommen haben. Mit Chip Reese ist der vermutlich größte High-Stakes-Spieler am Ende des Jahres verstorben. Viele Pokerstars trauerten um den Freund und Konkurrenten und in der Pokerwelt wird diese Spielerpersönlichkeit fehlen. Auch wenn diese Lücke nicht geschlossen werden kann, hoffen wir für 2008 auf zahlreiche neue Talente die noch mehr Farbe in unsere bunte Pokerwelt bringen. Die Titel 2007 sind vergeben und 2008 ist am Zug. Shuffle up and Deal! quelle: pokernews.com
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