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Shannon Elizabeth wurde der Eintritt in ein Casino verweigert |
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Sonntag, 29. Juli 2007 |
Die Schauspielerin und engagierte Pokerspielerin Shannon Elizabeth wurde an der Tür eines australischen Casinos kontrolliert und letztlich nicht eingelassen.
Elizabeth ist nach Australien gereist um an der "Victorian Poker Championship" teilzunehmen. Das Event läuft vom 25. Juni bis zum 06. August und umfasst insgesamt 16 Turniere die in einem finalen dreitägigen $3,000 NL-Holdem-Main-Event enden. Das ehemalige Modell ist in Amerika sehr bekannt und wurde auf der letzten WSOP im PokerStars-Outfit gesichtet. Das bisherige Highligt in der Pokerkarriere ist ein 3. Platz im NBC-National Heads-Up Championship. Hier hatte sich Shannon gegen einige der weltbesten Spieler im Zweikampf durchgesetzt. Aber all der Ruhm hat in Australien nichts genützt. Sie hatte den Ausweis nicht dabei und auch ihr Hinweis auf den Bekanntheitsgrad und ihr Alter (33 Jahre) halfen nicht aus der Bredouille. Der Sicherheitsmann verweigerte den Eintritt. Ob Elizabeth den Ausweis holte und einen zweiten Anlauf wagte, ist nicht bekannt. quelle: pokerlistings.com
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Second Life untersagt Casinospiele |
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Samstag, 28. Juli 2007 |
Second Life ist nach dem Medien-Hype in den letzten Wochen sicherlich bekannt. In der virtuellen Welt kann sich jeder einbringen und es entsteht ein Spiegelbild der Gesellschaft. Natürlich darf auch das Glücksspiel nicht fehlen. Es wurde zwar in der Spielwährung (also um Spielgeld) gezockt ... allerdings lassen sich die sogenannten Linden-Dollar in echtes Geld wechseln. Die Entwickler fürchten deshalb über Kurz oder Lang Schwierigkeiten mit einigen Ländern und deren Gesetzgebung hinsichtlich des Glücksspiels. Um Eskalationen zu vermeiden (sh. Netleller) hat Linden Labs deshalb das Glücksspiel vollständig untersagt. Bei Zuwiderhandlungen werden die Spielelemente gelöscht und die Accounts gesperrt. quelle: pokerlistigns.com
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Neteller Aktie wieder am Markt |
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Freitag, 27. Juli 2007 |
Nach der Verhaftung der Neteller-Gründer waren die Wertpapiere für sechs Monate "eingefroren" Nachdem der Rechtstreit nun beendet ist, wurden die Aktien des Unternehmens wieder zum Handel freigegeben. Wie erwartet fiel der Kurs deutlich (um 60%). Es bleibt abzuwarten, ob der neue Schwerpunkt im europäischen und asiatischen Raum den Aktienkurs wieder zur alten Stärke führen kann. quelle: pokertips.org
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Gus Hansen kommentiert die WSOB |
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Donnerstag, 26. Juli 2007 |
Gus Hansen kehrt zum Backgammon zurück. Allerdings nicht als Spieler sondern als Kommentator bei der 2. World Series of Backgammon.
Der in der Pokerwelt berühmte Däne der beim Pokern bereits mehr als $5 Millionen gewann, hat seine Wurzeln im Backgammon-Spiel. Vor seiner Pokerkarriere war er ein gefürchteter Gegner an den Backgammon-Brettern. Im Vergleich zum Poker war die Backgammon-Welt für einen wie Hansen zu klein und so war der Wechsel dann eine klare Sache. Hansen freut sich nun auf die WSOB und hofft auf ein reges öffentliches Interesse. Dem Backgammon-Spiel ist er immer noch sehr verbunden und will den Zuschauern durch seine "Insider-Kommentare" Lust auf das Spiel machen. Backgammon-Spieler trainieren das mathematische Verständnis und dies kommt einem auch beim Pokerspiel zu Gute, Hansen in seinem Blog bei Full-Tilt. quelle: pokerlistings.com
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Mittwoch, 25. Juli 2007 |
Laak (Foto) und Eslami gegen den besten Pokerbot der Welt.
Die Professoren und Entwickler von Polaris arbeiten fanatisch an einen optimalen Heads-Up-Bot. Zur Halbszeit sieht es so aus, als wären Sie dem Ziel sehr nahe. 3 von 4 Runden sind gespielt. Die erste Session ging unentschieden aus. Die zweite Runde ging an Polaris. In der dritten Session konnten Laak/Eslami ausgleichen. Beide Spieler spielen jeweils Sessions von 500 Händen und zwar Simultan. Eine Session wird mit Zuschauern öffentlich ausgetragen und die 2. im "stillen Kämmerlein". Die Hände die die Kontrahenten in der Partie A erhalten werden spiegelverkehrt im Match B verteilt. Hiermit wird der Glücksfaktor weitgehend eliminiert. Phil Laak zollt den Entwicklern großen Respekt. Er ist von der künstlichen Intelligenz des Bots inzwischen so sehr überzeugt, dass er in einem Match -ungeachtet wer der menschliche Gegner ist- eine Wette auf Polaris platzieren würde. Konnte Laak den Pokerbot vor einigen Jahren noch in die Schranken weisen, ist ein AI-Sieg im aktuellen Match durchaus möglich. quelle: cardplayer.com / pokerlistings.com EDIT: Die Menschheit ist noch nicht verloren. Polaris musste sich am Ende doch geschlagen geben. Laak und Eslami variierten die Starthände extrem und konnten der künstlichen Intelligenz hierdurch nochmals die Grenzen aufzeigen. Für den Sieg über die Maschine kassieren die Spieler jeweils $5,000 und wir bekommen das beruhigende Gefühl die Pokerwelt noch nicht an die Bots verloren zu haben gratis :)
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