Im August wurde der Pokerlistings-Gründer Andreas Oscarsson im Haus seiner Familie in Trollhättan (Schweden) ermordet. Nach den Schüssen konnte der Täter (die Täter?) entkommen.

Da die Polizei bisher keinen Erfolg bei der Tätersuche aufweisen kann, hat sich nun der Vater per TV an die Bevölkerung gewandt. In einer schwedischen Version vom Aktenzeichen XY ruft er zur Hilfestellung auf.

Die Polizei geht von einem Auftragskiller aus, wundert sich aber das keiner der anwesenden Familienangehörigen (immerhin waren sechs Personen im Haus) etwas von den Schüssen gehört hat. Oscarsson war sehr vermögend … ob sich allein daraus aber ein Motiv entwickeln lässt ist fraglich.