Partypoker Premier League Lineup. Ex-Weltmeister Greg Merson hat eine Einladung zur League erhalten. Das Event wird vom 20. bis zum 26. November in Montreal stattfinden. Ebenfalls im Feld: Vanessa Selbst, Tony G, Sam Tricket,  Antonio Esfandiari, Phil Laak, Daniel Cates, Dan Shak und Jeff Gross.

 

PokerStars plant Zoom für Heads-Up. Im Dezember sollen die ersten Heads-Up-Zoom Tische für schnelle Action sorgen. Damit dürften für die sogenannten „Bumhunter“ schwere Zeiten anbrechen, die Warterei auf „leichte Gegner“ wird künftig schwerer werden. In 2014 werden weitere Softwareverbesserungen folgen, hier soll das beliebte HU weiter optimiert werden – das Stichwort „Forced Play“ kursiert weiter. Man darf sich also auf weitere Features freuen, einen Termin für die 7. Version des Softwareclients gibt es aber noch nicht.

 

PokerStars nun mit Jumio. Der Marktführer macht künftig mit der Softwarefirma aus Kalifornien gemeinsame Sache. Jumio hat sich auf Verifikationsprozesse im Internet spezialisiert. Damit wird es den Spielern künftig möglich, eine Identitätsprüfung in Echtzeit vorzunehmen. Ein nicht zu unterschätzender Sicherheitsfaktor im anonymen Web.

 

Lock Poker ohne Skrill. Skrill (ehemals Moneybookers) verweigert inzwischen Einzahlungen bei Lock Poker. Der Sprecher des Unternehmens bestätigte den Ausschluss von Lock Poker als Händler. Die Kunden von Skrill haben allerdings weiterhin die Möglichkeit Geld vom Pokeranbieter in Richtung Skrill auszuzahlen. Das E-Wallet-Unternehmen ist also auch weiterhin nicht schuld an ewig andauernden Cash-Outs.

Die Sprecher von Lock Poker gaben amüsanterweise ein gegenteiliges Statement ab. Demzufolge hätte Lock Poker auf die Einzahlungsfunktion verzichtet um sich aus die Cash-Outs zu konzentrieren. Ja, das macht keinen Sinn, gute Arbeit 🙂

 

Blom-100-Promo. Auf Full Tilt hatten die Kunden bis zur Mitte der letzten Woche die Chance auf ein Heads-Up gegen Viktor Blom (um jeweils $1,000). Nicht alle qualifizierten Spieler tauchten auf, am Ende wurden 68 Duelle ausgetragen. Acht Amateure hatten leichtes Spiel – in diesen Partien tauchte der Pro nicht auf und blindete aus. Das war leicht verdientes Geld. Von den übrigen 60 Zweikämpfen konnten 31 Spieler die Gunst der Stunde nutzen und hatten das nötige Glück um den Sieg zu erringen. Allerdings ist anzumerken, dass die Höhe des Preisgeldes für Isildur1 eher uninteressant sein dürfte. Das Engagement war eventuell entsprechend?