Clonie Gowen hatte vor einigen Wochen Full Tilt auf 40 Millionen Dollar verklagt. Sie hatte vorgetragen, dass ihr im Jahr 2004 für die Bewerbung des Pokeranbieters mündlich 1% des Firmenwertes versprochen wurden.

Das Gericht hat nun entschieden, dass dem Anspruch/der Klage die Grundlage fehlt. Gowen könne zwar gegen Tiltware LLC, Ray Bitar oder das Team Full Tilt rechtliche Schritte einleiten könne, aber die Klage gegen Full Tilt Poker, Pocket Kings und diversen einzelnen Spielern (u.a. Ferguson, Gordon, Ivey, Lindgren, Hansen) wurde abgewiesen.

Nach dieser Niederlage wird sich die Pokerspielerin die nächste Klage bestimmt noch einmal überlegen.