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Seit 1979 werden Persönlichkeiten der Pokerindustrie durch die Wahl in die Hall of Fame geehrt. Seit 2004 ist die Zeremonie mit der WSOP verbunden. Auch in diesem November werden wieder ein oder zwei neue Mitglieder feierlich in diesen Kreis aufgenommen.

 

Das Feld der Kandidaten ist durch öffentliches Voting auf die folgenden 10 Finalisten reduziert:

– Jennifer Harman

– Humberto Brenes

– Huck Seed

– Mike Matusow

– Daniel Negreanu

– Bruno Fitoussi

– Bob Hooks

– Jack McClelland

– Ted Forrest

– Chris Bjorin

Nach seinem 40. Geburtstag ist Daniel Negreanu zum ersten Mal wählbar und direkt auf der Liste zu finden. Auf dieser befanden sich Jen Harman, Mike Matusow und Huck Seed schon mehrfach. Das Trio dürfte sich also Chancen ausrechnen.

Neben dem Urgestein Bob Hooks, der schon in den 70ern zu den Regulars gehörte, ist mit dem Turnierdirektor McClelland ein weiterer Name gelistet, der in aktuellen Medien eher selten auftaucht. Mit Fitoussi (Franzose) und Bjorin (Schwede) erhält das Feld immerhin auch einen europäischen Touch.

Gewählt wird nun durch die lebenden Mitglieder der Hall of Fame (21) und weiteren 20 Vertretern der Pokerpresse. Kurz vor dem Finale des Main-Events werden die Auserwählten bekannt gegeben und dann zur feierlichen Zeremonie geladen.