PokerStars ist sowohl Partner der Awards als auch der EPT. Insofern lag es nahe, dass die Ehrungen im Rahmen eines EPT-Turniers vorgenommen wurden. In Deauville gab es nun eine feierliche Zeremonie im Casino Lucien Barriere.

Für die Auswahl ist das Ranking GPI (Global Poker Index) ausschlaggebend. In diesem Ranking machten Ole Schemion und Philipp Gruissem das Rennen unter sich aus. Kurz vor Jahresschluss legte Schemion einen Endspurt hin und überrundete den fast schon als Sieger feststehenden Konkurrenten um Weihnachten herum. Damit wurde Schemion als „European Player of the Year“ und als „German Player of the Year“ geehrt. Für Gruissem blieb der Titel „Best Tournament Performance“.

Hoffentlich schaffen es die deutschen Spieler, auch in diesem Jahr mit starken Leistungen hervorzustechen.

Hier die Titel im Überblick:

Rookie of the Year
– Adrian Mateos Diaz (Spanien)

Best Tournament Performance
– Philipp Gruissem (Deutschland)

Internet Player of the Year
– Toby Lewis (England)

Poker Industry Person of the Year

– Neil Johnson – Pokerstars Live Poker specialist (England)

Best Event of the Year
– Full Tilt Poker Galway Festival

Poker Personality of the Year
– Roger Hairabedian

Rob Gardner Memorial Award for the Poker Personality
– Roger Hairabedian

Lifetime Achievement Award
– Barny Boatman

Europe’s Leading Lady of the Year
– Ana Marquez-Esteban (Spanien)

Live European Player of the Year
– Ole Schemion (Deutschland)