Inzwischen kommt etwas Licht in das Dunkel. Der tragische Tod des deutschen Pokerprofis scheint keinen kriminellen Hintergrund gehabt zu haben.

Die slowenische Polizei teilte inzwischen mit, dass bei der Autopsie keine Gewalteinwirkung dafür aber Inhaltsstoffe von Drogen nachgewiesen wurden. Die Bildzeitung berichtete, dass Strassmann wahrscheinlich „Magic Mushrooms“ zu sich nahm. Diese Pilze entfalten eine halluzinogene Wirkung und führen zu einer veränderten Umweltwahrnehmung.

Unter dem Drogeneinfluss könnte der 26-jährige Spieler dann die Kontrolle verloren haben und in den Fluss gestürzt sein. Neben der Obduktion spricht für diese Theorie, dass laut Zeugenaussage auch ein bekannter Dealer in der Gruppe war. Damit haben sich die Gerüchte über kriminelle Machenschaften wohl in Luft aufgelöst. Vielmehr handelt sich um einen tragischen Unglücksfall, der leider nicht ohne ein Selbstverschulden eintrat.