Die Firma eCOGRA Global Online hat die Ergebnisse der Studie veröffentlicht. Fast 11.000 Spieler aus 96 Ländern haben sich beteiligt. 
 
Überraschendes Ergebnis: Der Unterhaltungswert des Spielens ist den Zockern wichtgiger als der langfristige Geldgewinn. Erholung, Spaß, Spannung, Zeitvertreib drängten Begriffe wie „Geld machen“ oder „Geld gewinnen“ in's Abseits. 
 
Der Studie nach ist der durchschnittliche Pokerspieler: 
-männlich (73,8%) und zwischen 26-35 Jahre alt (26,9%) 
– er spielt seit fast 3 Jahren ca. zwei- dreimal die Woche. Die Spielesession dauert dabei ca. 1-2 Stunden 
 
Der durchschnittliche Casino-Spieler ist weiblich und zwischen 46-55 Jahren alt. Auch hier wird 2-3x die Woche gespielt. 
 
Ein Highlight des Internet-Spiels ist die Verfügbarkeit und Bequemlichkeit. Als Nachteile des Spiels wurden natürlich „Verlieren und finanzielle Probleme“ genannt. Wobei die überwiegende Mehrheit um Beträge spielt, die bei einem wöchentlichen Kneipenbesuch bzw. einer Taxifahrt ebenfalls „verloren“ werden. Also durchaus keine Existenzen gefährden. 
 
Der Kundenservice im Bereich Online-Spiel erhält gute Noten. Fast 40% der Spieler besuchen regelmässig Foren und andere Informationstreffpunkte. Entscheidungskriterium für ein Casino ist in erster Linie der angebotene Bonus. Weitere Kriterien: Spielauswahl, Einzahlungsmöglichkeiten, Ruf und Auszahlungsgeschwindigkeit. 
 
quelle: bluffmagazine.com