Stattliche 40 Millionen Dollar klagt Gowen ein. In der 20seitigen Anklageschrift ist von Vertragsbruch, Verletzung der Treuepflicht, Verletzung vom Grundsatz "Treu und Glauben", ungerechtfertigte Bereicherung und Betrug die Rede.
Ob die Vorwürfe haltbar sind und tatsächlich die Summe von 40 Millionen rechtfertigen bleibt abzuwarten. Auslöser für die Klage dürfte die Beendigung der Zusammenarbeit zwischen Gowen und Full Tilt Poker sein. Das Ende der Geschäftsbeziehung wurde seitens Full Tilt in den letzten Wochen online verkündet. Seit 2004 war Gowen bei dem Anbieter unter Vertrag, die Verantwortlichen bei Full Tilt halten die Vorwürfe natürlich für haltlos und unbegründet.
Wahrscheinlich werden sich die Parteien aussergerichtlich einigen – alles andere wäre eine Überraschung.