rheemAls erster EPL-Sieger schrieb Rheem vor einigen Tagen ein Stück Pokergeschichte und kassierte eine Million Dollar Preisgeld. Allerdings dürften sich die EPL-Verantwortlichen einen anderen Sieger gewünscht haben, denn mit der Liga will man das Ansehen vom Poker steigern und das Spiel als Sport etablieren. Hierfür benötigt man Lichtgestalten und keine zwielichtigen Typen.

Und gerade Rheem hat zur Zeit einen demolierten Ruf. Mit falschen Versprechungen lieh er sich von Spielern hohe Summen und blieb diese schuldig. Die Gläubiger machten ihre Wut inzwischen in Foren öffentlich. Diese negative Stimmung soll natürlich nicht auf die EPL ausstrahlen deswegen haben die EPL-Macher reagiert.

Für die Teilnehmer der EPL gilt ein strenger Kodex der ehrenhaftes und professionelles Verhalten fordert. Dies gilt ganz besonders für die Begleichung finanzieller Verbindlichkeiten. Rheem wurde aufgefordert die Gläubiger auszuzahlen und bis zum 02. September klar Schiff zu machen. Sollten bis zum Beginn des nächsten Events die Wogen nicht geglättet sein, ist eine Sperre für die EPL-Events die Folge.

Rheem soll bereits einige Zahlungen geleistet haben. Allerdings dürften nicht alle Gläubiger auf ihre Kosten kommen. 80% des Buy-Ins hat Rheem von einem Staker erhalten (hier geisterte der Name Guy Laliberte durch die Gerüchteküche). Weitere 10% wurden über den Staking-Deal als Spende festgeschrieben (One Drop? sh. Cap). Von den verbleibenden 10% könnte Rheem weitere Shares verkauft haben. So schnell rechnet sich eine Million klein …