Was haben diese zwei Hollywoodstars gemeinsam? Beide machen zurzeit Schlagzeilen im Zusammenhang mit der Glücksspielbranche.

Clooney war vor einigen Wochen in Vegas mit dem Kasinobesitzer Steve Wynn aneinandergeraten. Wynn bezeichnete während eines Essens den US-Präsidenten als Arschloch, Clooney fühlte sich genervt, verwies auf seine Sympathien zu Obama und verließ schimpfend/pöbelnd die Veranstaltung. Wynn führte dies auf einen zu hohen Alkoholkonsum zurück und kommentierte den Eklat entsprechend süffisant.

Das lässt Clooney allerdings nicht unkommentiert. In einer Erklärung geht er detailliert auf den Hergang ein. Besonderen Wert legt der Schauspieler auf die Tatsache, dass er nicht betrunken war. Während Wynn ihm 16 Tequilas unterstellte, behauptet Clooney keinen einzigen Shot getrunken zu haben. Es war früh am Abend und es sollten noch zwei Veranstaltungen folgen … da wäre ein früher Alkoholkonsum unlogisch.

Wynn solle lt. Clooney etwas mehr Bodenhaftung haben. Auch wenn er als Milliardär zu den reichsten Menschen der Welt gehört, sollte er einen Blick für die Mehrheit des Landes bewahren. Clooney selbst sei den überwiegenden Teil seines Lebens pleite gewesen und erst in den letzten Jahren zu Reichtum gekommen, die von Wynn gezeigte Arroganz sei ihm fremd und zuwider.

Insgesamt nett verpackte Seitenhiebe in Richtung Kasino-Mogul, wird dieser kontern?

Ben Affleck spielt bekanntermaßen gerne Poker, ist aber vor Kurzem beim Blackjack in Schwierigkeiten geraten. Der Star spielte im Hard Rock Casino eine erfolgreiche Partie gegen das Haus. Das war den Verantwortlichen im Kasino offenbar nicht geheuer, zumindest sperrten Sie den Tisch und weitere Aktivitäten vom künftigen Batman mit dem Hinweis, er spiele zu gut. Gerüchte nach denen der 41-jährige Karten gezählt haben soll, wurden von dem Kasino dementiert. Vielmehr seien Ben Affleck und seine Frau (Jennifer Garner) gern gesehene Gäste im Hard Rock Hotel & Casino. Ob sich das Willkommen auch auf die Blackjack-Tische bezieht, darf aber bezweifelt werden.