Nach langer Zeit und vielen Chancen hat der charismatische Ire endlich ein großes Turnier für sich entscheiden können. Insgesamt ist Black schon über 20 Jahre im Pokerzirkus unterwegs und ist ein respektierter Pro der als Gegner an den Tischen gefürchtet ist. Allerdings hatte er in den letzten Jahren in den entscheidenden Momenten ein eher unglückliches Händchen. Im Jahr 2005 hatte er z.B. am Final Table des WSOP-Main-Events über ein Drittel sämtlicher Chips auf sich vereint und schied dennoch als 5. aus. 
 
In der Premier League hielt seine Strähne diesmal bis zum glücklichen Ende. An einem Final Table mit Annie Duke, Marcel Luske, Roland De Wolfe, Tony G und Alexander Kravchenko braucht man gute Nerven, das berühmte Momentum und viel Können. Am Ende triumphierte Black und bekam für den Sieg $250,000. 
 
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Während das Turnier für Black gut lief und sicherlich Balsam für sein Selbstvertrauen war, konnte Phil Hellmuth keinen Blumentopf gewinnen. Er landete abgeschlagen auf dem letzten Platz. 
 
quelle: pokerlistings.com