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Donnerstag, 29. Dezember 2011 um 10:12 Uhr

Der Ex-Weltmeister Jonathan Duhamel wurde kurz vor Weihnachten in seinem Haus in Quebec überfallen. Die  Einbrecher klingelten, drangen ein und prügelten auf ihn ein ... neben Bargeld wurden auch WSOP-Bracelet und eine Rolex des Sponsors PokerStars erbeutet.

Duhamel wurde im Krankenhaus behandelt, es lagen glücklicherweise keine ernsten Verletzungen vor. Der 23jährige freut sich zwar nicht über die zahlreichen blauen Flecken ist aber letzten Endes froh mit dem Leben davongekommen zu sein. Für die Ergreifung der Täter hat der Pro eine Belohnung ausgelobt.

Während die Spieler sich auf das Caribbean Adenture von PokerStars freuen und vorbereiten, wurden weitere Tour-Stops der nächsten EPT bekannt gegeben. Die Organisatoren kündigten für die achte Staffel eine Rückkehr nach Berlin und Madrid und erstmals Events in Campione (Italien) an.

Die neue Saison beginnt traditionell in den Bahamas ... ab den 07. Januar 2012 werden Pokerspieler aus aller Welt Sonne tanken und das Glück im neuen Jahr auf die Probe stellen.

Mittwoch, 21. Dezember 2011 um 15:56 Uhr

Ganz allmählich wird es etwas ruhiger in der Pokerwelt. Die großen Turnierserien pausieren und die Spieler beschäftigen sich mit dem Schmücken der Nadelhölzer.

Pius Heinz hat sich nach der WSOP der nächsten großen Herausforderung gestellt. In der TV Total Pokernacht traf er auf Stefan Raab und bestand die Prüfung. Am Ende strahlte de Weltmeister - auch wenn die 50,000 Euro Siegprämie für den mehrfachen Millionär nicht existenziell sind, zeigte Heinz den Zuschauern, dass "Skill" eine wesentliche Komponente des Pokerspiels ist.

Peter Eastgate gewann vor einigen Jahren ebenfalls das Main-Event der WSOP hatte direkt im Anschluss aber durch die Steuergesetze Dänemarks einen ersten (millionenschweren) Badbeat hinzunehmen. In den Folgejahren hatte er Pech bei Sportwetten und verlor kurzzeitig auch die Lust am Pokern. Aus seinem selbstgewählten Ruhestand ist Eastgate inzwischen wieder zurück. Große Turniererfolge sind seitdem zwar ausgeblieben, mit einer Wette ist der Däne nun aber kurz in den Schlagzeilen zurück.  Peter Jepsen muss 6,000 Dollar zahlen nachdem Eastgate in Kopenhagen in das kalte Meer sprang um danach in nassen Klamotten 2,6 Meilen nach Hause zu laufen. Nach einer knappen halben Stunde hatte der Ex-Weltmeister die Wette gewonnen und freute sich über den anständigen Stundenlohn.

Dienstag, 20. Dezember 2011 um 18:36 Uhr

Am Sonntag wurde gab es eine Sunday Million Spezialausgabe. Zum zehnten Geburtstag garantierte PokerStars 10 Millionen Dollar Preisgeld und für $215 Buy-In konnte kaum ein Pokerspieler der Registrierung und Hoffnung auf ein Overlay widerstehen. 62,116 Spieler kauften sich ein bzw. qualifizierten sich via Satellite. Damit lag der Preispool weit über $12 Millionen und die Overlay-Jäger gingen leer aus. Ganz nebenbei wurde ein neuer Rekord aufgestellt - der den bisherigen von einem WCOOP-Event aus 2010 mit 12,215 Millionen gehaltenen ablöste.

Für ein gutes Ergebnis brauchte man viel Glück und auch Ausdauer -  Das Turnier endete erst nach 15 Stunden. Dafür wurden die ersten 7,682 Plätze mit Preisgeld belohnt und ab dem Finaltable waren den glücklichen Spielern stolze $86,512,56 sicher. Wie üblich wurde in einem solchen Event am Finaltisch ein Deal abgeschlossen. Die letzten 6 beratschlagten und einigten sich. Damit hatte jeder Spieler eine halbe Million an Preisgeld im Sack und es wurde dann um das restliche Geld gespielt. Der 24jährige Kanadier Kyle Weir entschied das Turnier schließlich für sich und ist mit einem Gewinn von $1,146,574,65 frischgebackener Pokermillionär.

Nachdem die Events anlässlich des 10jährigen Bestehens der Seite zu Ende sind, geht es im Januar „turbolent“ weiter. Ab dem 19. Januar 2012startet nämlich die "Turbo Championship of Online Poker". In 50 Events werden insgesamt $10 Millionen Preisgeld garantiert. Natürlich gibt es neben NLHE auch die anderen beliebten Pokervarianten im Turnierplan. Diesen Plan und auch passende Satellites findet man direkt beim Anbieter: Pokerstars

Dienstag, 20. Dezember 2011 um 18:34 Uhr

Der Italiener Edoardo Alescio konnte sich im letzten WPT-Turnier 2011 gegen 212 Konkurrenten durchsetzen und kassierte für den Sieg eine Prämie in Höhe von 194,000 Euro.

Mit Steve O'Dwyer hatte es ein bekannter Pro in das Heads-Up geschafft der in der WPT bereits zwei Finaltische spielte und viermal in die Geldränge gelangte. In Sachen Erfahrung war O'Dwyer demnach eindeutig Favorit. Und der 29jährige sah tatsächlich schon wie der sichere Sieger aus als er im Zweikampf  eine komfortable 2:1 Chipführung hatte.
Dann setzte der Lokalmatador allerdings zum Endspurt an. Alescio hatte bereits früher im Turniers Nervenstärke bewiesen, in der Bubblephase agierte er mit 7 BigBlinds im Stack und kämpfte sich mit nur 12 BigBlinds bis an den Finaltisch. Dort rollte er das Feld - ähnlich wie O'Dwyer von hinten auf und hielt in der letzten Hand 55 als der Amerikaner seine Chips mit A7 in die Mitte gebracht hatte . Auf dem Flop kamen sowohl Ass als auch eine weitere 5 und damit war das Turnier zu Gunsten des 23jährigen Studenten beendet.

Hier das Ergebnis im Überblick:

1. Edoardo Alescio (Itlalien) €194,000
2. Steve O’Dwyer (USA) €95,930
3. Michele Caroli (Italien) €66,090
4. Andrea Dato (Italien) €43,170
5. Andrea Benelli (Italien) €34,245
6. Alex Dovzhenko (Ukraine) €27,035

Dienstag, 20. Dezember 2011 um 18:34 Uhr

Der Italiener Edoardo Alescio konnte sich im letzten WPT-Turnier 2011 gegen 212 Konkurrenten durchsetzen und kassierte für den Sieg eine Prämie in Höhe von 194,000 Euro.

Mit Steve O'Dwyer hatte es ein bekannter Pro in das Heads-Up geschafft der in der WPT bereits zwei Finaltische spielte und viermal in die Geldränge gelangte. In Sachen Erfahrung war O'Dwyer demnach eindeutig Favorit. Und der 29jährige sah tatsächlich schon wie der sichere Sieger aus als er im Zweikampf  eine komfortable 2:1 Chipführung hatte.
Dann setzte der Lokalmatador allerdings zum Endspurt an. Alescio hatte bereits früher im Turniers Nervenstärke bewiesen, in der Bubblephase agierte er mit 7 BigBlinds im Stack und kämpfte sich mit nur 12 BigBlinds bis an den Finaltisch. Dort rollte er das Feld - ähnlich wie O'Dwyer von hinten auf und hielt in der letzten Hand 55 als der Amerikaner seine Chips mit A7 in die Mitte gebracht hatte . Auf dem Flop kamen sowohl Ass als auch eine weitere 5 und damit war das Turnier zu Gunsten des 23jährigen Studenten beendet.

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5. Andrea Benelli (Italien) €34,245
6. Alex Dovzhenko (Ukraine) €27,035

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