Für manche ein Entertainer, für andere ein Dorn im Auge, die Geister scheiden sich darüber, ob selbstbewusst oder selbstüberschätzt, ob geviewter Turnierspieler oder doch Zocker? – Die Rede ist vom Enfant Terrible der medialen Pokerszene: Mark „OpaaufPoka“ Rößler! „Opa“ kann auf einige Erfolge, wie den 7. Platz bei der World Poker Crown oder den 8. Platz bei den Everest Poker Open im Grand Casino Baden zurückblicken. Auch bei der Deutschen Meisterschaft war er in Schlagdistanz zum Finaltisch. Seine besonderen Fähigkeiten liegen aber vielleicht ganz woanders. Kaum jemand generiert mit seinen Aussagen, vor allem gegenüber der Online-Community, so viele Klicks wie der 26jährige. Die Faszination ergibt sich, aus dem Zwiespalt, das Gesehene (wie z.B. in seinem YouTube-Channel „OpaaufKoka“) oder das Gelesene (derzeit kein Blog) entweder für schwachsinnig oder pointiert und brillant zu halten. Für diverse Pokerforen ist der, in Goslar gebürtige, Rößler bereits aufgrund provokanter Themen gesperrt, Beispiele wie der Test „Wie sehr Kacknerd bist Du?“, gibt es zu Hauf. Die 3-Pärchen-Regel geht auf den Niedersachsen zurück, der darin den Machern von Hold’em grundlegende Fehler unterstellt, indem kleine Pärchen ausgepaart werden können. donkmag hat sich mit dem Autor des ungesehenen Buches „Marky on Hold’em“ getroffen, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
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ab 11.2 im Zeitschriftenhandel


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