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Na gut, wenn Ihr mich so drängt, muss ich mich wohl beugen
. Aber eigentlich kennt ihr die Inlays doch schon vom PI-Threat.Ich schreibe nochmal was zu den Überlegungen, die mich schlussendlich zu meinem fertigen Label gebracht haben: Meine erste Idee war ein recht vornehmer Chip, der sich deutlich von den NJ, meinem ersten Set, absetzt, aber nicht zu kitschig werden sollte. Ich dachte da an einige verschnörkelte Formen, die man z.B. immer wieder an sog. Barocktapeten sieht. Also solche Ornamente (eine bessere Beschreibung fällt mir gerade nicht ein, ich hoffe ihr wisst was ich meine). Auch stellte sich schnell heraus, dass ich gerne ein shaped Inlay verwirklichen würde. An dieser Stelle kamen erstmal eine stundenlange Suche nach geeigneten Fonts und ähnlichen Chipsinlays (ca. drei volle Abende). Das Ergebnis seht ihr hier: Zwischenversion: Bild Sample-100.jpg Nachdem ich einige Entwürfe gemacht und einige Nächte darüber geschlafen hatte, kam mir das Design der Casino Royale Chips in den Sinn. Vor allem die Kronen hatten es mir angetan. Gut, diese Idee und einige Verbesserungen wurden in den Entwurf eingearbeitet und heraus kam eine Version, die lange mein Favorit war und es fast auf den Chip geschafft hätte. - Aber eben nur fast ![]() Zwischenversion: Bild Sample-5000.jpg Wie gesagt, diese Version hielt sich ziemlich lange. Jedoch war ich nie 100%-tig davon überzeugt. Soll heißen, dass ich das Design gut fand, aber nie sagen konnte: "Genau das ist es!" - obwohl ich meinen gesamten Freundeskreis und das Forum hier um Kritiken bat und mir meistens gesagt wurde, dass es gut aussehe. Jedoch stellte sich die Farbanpassung der Labels an die verschiedenen Chips als schwierig heraus. Nun kam der Punkt, an dem ich merkte, dass ich mich einfach zu oft und häufig mit dem Design beschäftigt hatte und mir wurde klar, dass ich Abstand brauchte. Also ließ ich die Entwürfe ca. eine Woche unberührt liegen. Nachdem ich mir selbst wieder erlaubt hatte mich mit einem Entwurf zu befassen und nach einigen weiteren Stunden google-Bild Recherche wuchs so langsam die Idee für das endgültige Inlay in mir heran. Also fing ich erstmal an einen Löwen in Ps zu bauen, bzw. eine Shape zu erstellen. Ok, nachdem ich zwei Abende an dem Vieh gearbeitet hatte, kam mir die Idee mit dem Adler und der Löwe wurde verworfen. Nach fast zwei weiteren Abenden war der Adler schließlich fertig und einsatzbereit. Ich hatte mittlerweile meine Meinung etwas geändert und wollte nun versuchen den Kitsch, den Casionchips oft an sich haben, ein wenig in das Design einfließen zu lassen. Dennoch sollte der Chip nichts an seiner Eleganz einbüßen. Kitsch meint hier z.B. die oft benutzte Farbenvielfalt und die doch recht grellen Farben, die verwendet werden. Es sollte ja der Adler auf den Chip und nach wenigem Überlegen standen die Grundideen für die Shapes und die Namen auch schon fest und so fehlte nur noch ein geeigneter Hintergrund. Und hier kommt eine etwas komische Geschichte; man sucht eben überall nach Ideen wenn man an so was arbeitet. Und so kam es, dass ich im ortsansässigen REWE ein Six-Pack Bier kaufen wollte. Auf dem Weg zu meiner Wunschmarke fiel mir ein Flasche Diebels ins Auge. Es schien interessant für meine Designidee zu sein und ich betrachtete das Etikett genauer. Dieses war in der Mitte 'geteilt' indem die rechte und linke Seite des Etiketts jeweils mit einem anderen Grünton ausgefüllt waren (wer es nicht verstanden hat muss googlen - ich hab mich beim Schreiben dieses Satzes auch mehrmals verwirrt ). Die Idee gefiel mir sehr gut. Also ab nach Hause und es ausprobieren. Leider sah eine Zweiteilung nicht so gut auf dem Inlay aus und so wurde der innere Kreis geviertelt. Zum Schluss mussten nur noch einige Farbkorrekturen vorgenommen werden und das Inlay war fertig.Das Ergebnis seht ihr hier: Endversion: Bild endgültige PI-Inlays.jpg Ich finde, dass mir die Fusion von Eleganz und Glamour mit diesem Inlay recht gut gelungen ist und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ich habe es absichtlich recht einfach und klar strukturiert gehalten, da Inlays schnell überladen uns vollgestopft aussehen. Das war also die Entstehungsgeschichte meines Designs. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr gelangweilt. Jetzt muss es nur noch gut aussehen nachdem Joe es gedruckt hat und ich bin im 7. Himmel . Btw.: wenn die Chips da sind, werde ich mal versuchen Bilder hier einzustellen.
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Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. (Sokrates, gr. Philosoph, 469-399 v.Chr.) Geändert von MacBeth (26.02.2008 um 02:10 Uhr). |
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Achso, jetzt hab ich ganz vergessen auf abaton23 einzugehen:
Ich helfe dir gerne. Ist kein Problem. Hätte dann vielleicht gerne ein kleines Sample-Set mit dem Design. Wäre irgendwie schön das für die Ewigkeit auf echten Chips zu haben. Die müssen dann ja in meine Galerie .
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Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. (Sokrates, gr. Philosoph, 469-399 v.Chr.) |
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So...wenn sich sonst keiner traut kann ich ja mein Design mal vorstellen.
Die, die den PI Threat gelesen haben kennen es ja schon. Die meiste Zeit ging echt für "Vorarbeit" drauf, da ich absolut nicht wusste was ich machen wollte. Ich hab dann Wochen und Monate damit verbracht im Internet (hauptsächlich CT) Designs zu sichten um zu sehen was möglich ist und in welche Richtung ich gehen will. Ich wollte dann vom Thema her in Richtungen der Samurais, Desperados oder Pharaos gehen. Halt mit irgend einem richtigen Bild. Hab dann nochmal ewig das Internet durchforstet nach coolen Bildern mit denen ich arbeiten könnte. Ich hab dann aber schnell gemerkt, dass mein Skill in Photoshop/Illustrator nicht ausreicht um auf Basis der Bilder was eigenes auf die Beine zu stellen und auch das Bearbeiten/Verändern der Bilder keine zufriedenstellenden Ergebnisse brachte. Also musste ich dann wohl oder übel auf ein bildloses Design zurückgreifen. Das zu entwickeln ging dann recht schnell.....innerhalb von wenigen Tagen. Es ist auch recht simpel zu machen. Ich kann das ja mal kurz beschreiben. Achso, gemacht hab ich es mit Illustrator, da sich damit einfacher mit Formen, namentlich den Vektorgrafiken, arbeiten lässt. Also, zuerst ein Kreis der den Umfang des eigendlichen Labels definiert. Darüber eine Ellypse, die noch mit einem Farbverlauf gefüllt wurde. Darüber habe ich eine kleinere Ellypse gelegt und diese von der unteren abgezogen. Jetzt hatte ich einen "Ring" mit Farbverlauf. Um Platz für die Zahl zu bekommen habe ich noch eine kleinere Ellypse gemacht und diese unten vom Ring abgezogen. Da das nun noch etwas langweilig aussah hab ich zwei kleine Ringe hergestellt. Einfach nen kleinen und nen großen Kreis zeichnen und dann den kleinen vom Großen abziehen (hui, das macht Spass ). Einen Ring hab ich etwas kleiner gemacht und ihn dann verdoppelt. Die drei Ringe hab ich dann links rechts und oben von der Form mit dem Farbverlauf abgezogen. Das ergibt dann die lustigen Kreise. Nachdem ich dann geeignete Fonts für Schrift und Zahl gefunden und beides eingefügt hatte, war das Label oben noch etwas leer. Ich habe mich dann nach einem weilchen für die stylische, wenn auch vielleicht etwas ausgelutschte, Fleur de Lys als Lückenfüller entschieden. Naja, die musste ich dann selber noch als Vektorgrafik herstellen. Also fix irgendwo ein Bild aus dem Netz gezogen (gibt aber fast nur besch***ene) und mit dem Pfadwerkzeug die halbe Blume nachgezogen. Die halbe deswegen, weil ich die eine Seite dann spiegeln und mit der anderen zusammenfügen konnte damit die Blume insgesamt gleichmäßig ist. Da wars im Prinzip schon. Es klingt zwar leichter als es in Wirklichkeit ist aber alles in allem ist es ein recht simples Design. ![]() ![]() So, der Nächste bitte.... /Edit: Ohh, da war McBeth schneller ^^ Geändert von Maebi (26.02.2008 um 11:46 Uhr). |
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Vielen Dank Euch beiden. Der Sinn dieses Threats halte ich auf diese Art und Weise für absolut erreicht. Bitte weiter so, Leute.
Hier haben wir eine Zusammenfassung von Ideen, Arbeitsmethoden und Ergebnissen. Toll. Einiges davon hatte ich sogar noch gar nicht gesehen! Das war es was ich wollte. Übrigens sind alle der hier gezeigten Entwürfe -die wieder verworfen wurde- weit besser als das, was man im Handel geboten bekommt. Aber das ist nur meine Meinung.
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http://de.youtube.com/watch?v=e72DfaTIPGQ |
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Da ich aus persönlichen Gründen bisher meine Chips nicht bestellen konnte, häng ich den anderen natürlich kläglich nach. Das gibt mir allerdings die Gelegenheit, die Entwicklung meiner Label hier stufenweise zu kommentieren.
So eine Aufgabe, vom Nichts zu einem fertigen Design, ist ja, als wolle man vom Erdboden auf eine Turmspitze springen. Weil ich in meinem Beruf ähnliche Aufgaben meistern muss, versuch ich mal theoretisch zu schildern, wie ich die Aufgabe für mich in kleine Stufen zerlegt habe, dh. ich benutz ne bequeme Treppe bis zur Turmspitze. (das soll nicht heißen, dass ich hier ein perfektes Wunderrezept habe. Geschmäcker sind bekanntlich veschieden und Andere bevorzugen eigene Wege oder Ansichten. Wer meine Methode kritisieren möchte, soll das hier öffentlich tun, damit wir alle was davon haben. Andere, die bisher Angst vor der Grösse einer solchen Aufgabe hatten, sollen hier den Mut sammeln, ihr eigenes Konzept Stück für Stück anzugehen) -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1. Themenwahl Such dir ein Thema, welches Deine Chips folgen sollen. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ich halte die Egyptans von Chipco und die lustigen Comicteufelchen vom Forumsmitglied DommelKickAces für gute Beispiele eines konsequenten Themas. Oder die Dampfer von Ody. Bleib Deinem Thema auf alle Fälle treu! Wenn Du Dich zb. für eine Serie von Vogelbildern entschieden hast, passt als Denom 1.000 jetzt nicht das Bild eines Flugzeugs, bloß weils auch fliegt. Auch die einzelnen Bildelemente sollten dem Thema treu sein. So passt eine Serie moderner Sportwagen wohl kaum vor den Hintergrund chinesischer Ornamentik, bzw. die Beschriftung sollte nicht plötzlich altgotischer Lithografie folgen. Die Tikki Kings zeigen gut, wie Denomination, Hinter- und Vordergrund aus einem Guss sind. 2. Grundkonzept Farbe Versuche die Anzahl der Farben zu begrenzen. Zu bunte Chips wirken unharmonisch. Folge der Regel, dem Chip in der Grundfarbe nur Farben aus einem engen Feld des Farbkreises zu geben. (Farbkreis = Ordnungssystem von Farben, in welcher sich die Grundfarben Rot-Blau-Gelb weit gegenüberstehen, wie die Stellung 4.00, 8.00 und 12.00 Uhr auf dem Zifferblatt einer Uhr. Die Farbmischungen liegen stufenweise sortiert so dazwischen, dass alle Farben einen kompletten Kreis ergeben, wie die Minutenstrichchen auf dem erwähnten Zifferblatt. Dabei kann die Zahl der Farben enorm sein) Du kannst Deine Grundfarbe allein durch Variation der Dunkelheit, sowie Sättigung enorm variieren. Die Grundfarbe des Chip kann als Ausgangsbasis dienen. Dabei stellen die Farben Schwarz und Weiß Ausnahmen dar, da sie eigendlich immer neutral zu anderen Farben sind. 3. Kontraste Motive, Schrift Für besondere Elemente des Layouts eignet sich ein Kontrast. Der stärkste Kontrast zu deiner Grundfarbe nennt man Komplementärfarbe. Die steht im Farbkreis Deiner Grundfarbe immer genau gegenüber (zb. hat Blau als Komplementärfarbe Orange, da eine Mischung aus den verbleibenden Farben Rot-Gelb). Wenn Dein Chip schon ausdrucksstarke Edgespots hat, können die sich jedoch auch als Kontrast eignen, da dadurch die Anzahl der Farben begrenzt bleibt, was die Harmonie fördert. Kontraste können durch starke Dunkelheits- oder Sättigungsunterschiede enorm gesteigert werden. Die Fläche der Kontrastfarbe sollte jedoch nicht zu groß sein. Motive mit mehr als 30% Flächenanteil wirkt wieder schwächer, da sie sich nicht mehr so gut vom Umfeld abheben können. 4. Gliederung der Bildebenen Wenn Du Dein Layout in verschiedene Bildebenen gliedern möchtest, so mache dies durch die Trennung von Farben, Helligkeit oder Sättigung der Bildebenen deutlich (siehe Kontrast), sonst verschwimmt dein Bild. So kann ein Vordergrundmotiv nicht vor einem satten, farbigen Hintergrund wirken. Verwende die Grundfarbe und Kontraste, um die verschiedenen Bildebenen zu gliedern, zb. das Motiv und Denomination in satter Kontrastfarbe vor einem Hintergrund in blasser Grundfarbe. So kommt Ordnung ins Bild und das Auge kann Details besser erkennen. 5. Motivwahl Bedenke, daß die Label der PIs nur ca. 25mm im Durchmesser haben. Deshalb sollte man keine zu filigrane Einzelmotive wählen. Das Auge könnte diese sonst nicht mehr erfassen. Klare Silouetten und stilisierte Bilder, wie am Beispiel von Wappen erkennbar, eignen sich da besonders gut. Dies spielt natürlich keine Rolle, wenn Du nicht zwischen Hinter- und Vordergrund trennst, sondern ein flächiges Bild alleine verwendest. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- So, das waren fürs erste meine Grundüberlegungen,. Der schwierigste Teil war hierbei, Dinge die die meisten von uns eh von Natur aus richtig machen, plötzlich umständlich im Detail erklären zu wollen. Wenn mir das nicht geglückt ist, werdet Ihr mir das schon sagen. Weitere Fragen werd ich (sowie ich kann) auch gerne beantworten. In wenigen Tagen kommt dann eine Dokumentation, in welcher ich anhand meiner persönlichen Layouts erkläre, wie ich die einzelnen Schritte für mich selbst umsetzen will. Schraubt jetzt Eure Erwartungen in meine Layouts aber nicht zu hoch! Mein Geschmack kann ja völlig anders sein wie Eurer. Und das ist auch gut so, sonst würden sich alle Männer der Welt um ne einzige Frau prügeln und MacDonalds hätt nur einen Burger. Bis zum Nächsten Beitrag
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Warum können Frauen so schlecht schätzen? Weil sie sich jeden Tag von ihrem Mann anhören dass DAS 25 cm sind... Geändert von abaton23 (01.03.2008 um 12:38 Uhr). |
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abaton, ich finden deinen Beitrag sehr informativ und gut erklärt...bitte mehr davon!
Das sind zwar halt grundlegende Dinge die du da erklärst. Aber eben die können jemandem, der auch seine eigenen Labels designen will, jedoch keine Ahnung von Farblehre und Herangehensweise an so eine Aufgabe hat, sehr helfen. ![]() |
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Der nächste bitte:
Was ist mit Dir BlindsStehler? Was ist eigentlich mit Snowstorm, dem wir hier wirklich viele informative Posts zu verdanken haben. Von ihm haben wir alle (ich glaube ich darf das sagen) am meisten gelernt.
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http://de.youtube.com/watch?v=e72DfaTIPGQ |
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Der gute Snowstorm hatte sich wohl aus dem Geschäft zurückgezogen. Hat nirgendwo mehr gepostet und eine Website abgeschaltet.
Seit kurzem ist er wieder auf CT aktiv.....glaub aber nicht, dass er hier noch was machen wird... Naja, meine Meinung |
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Ja richtig, ich muß noch wat schreiben...Aaaalso. Grund für die PI-Bestellung war, daß mir die Farben und auch die ganzen Chips der Paulson Pharaohs-Serie bestens gefallen. Leider viel zu teuer und auch nicht individuell. Generell gefallen mir an reale Casinochips angelehnte Designs am besten, daher entschloß ich mich, im Rahmen meiner begrenzten Photoshop-Kenntnisse sowas zu basteln.
Ich überlegte, irgendwas mit Tieren evtl. Die Wahl fiel auf Papageien und da auf die blauen Hyazinth-Aras, weil ich einen Film im Kopf hatte (nicht Casablanca), nen Krimi aus den späten 80er/frühen 90ern schätz ich, wo ein Cop oder Detektiv ermitteln mußte und die Spur in eine Nachtbar namens BLUE PARROT führte. Bei der Designgestaltung kam ich dann auf den Geschmack von shaped inlays und entwickelte welche. Das Label hat das Motto "weniger ist mehr" und blieb relativ schlicht, was sich auf den fertigen Chips recht gut macht. Die Schriftart für "BLUE PARROT" ist Calligraph oder wie die heißt. Das Gesamtergebnis ist gelungen und der Herr ist sehr zufrieden. |
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