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  #11 (permalink)  
Alt 21.02.2008, 15:54
Benutzerbild von Matt255
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Zitat:
Zitat von ChipFreak Beitrag anzeigen
Hängt wohl damit zusammen wie gut das Inlay versiegelt ist, aber ich würde meine Chips, egal welche, nicht einfach in nen Eimer mit Öl schmeissen.
Das hätte ich mit meinen Samurai Palace natürlich auch nicht vor .

Nur ich war ein wenig beunruhigt, dass man beim Ölen so extrem aufpassen muss, dass nix hinters Inlay läuft.

Die Samurai Palace Labels sind ja so wie ich das sehe entweder komplett aus Plastik oder zumindest mit Plastik beschichtet. Ich werde es mal eben mit einem Sample mit Wasser ausprobieren.

Edit: Habs mal mit zwei Chips probiert. Da scheint gar nix hinters Inlay zu gelangen. Werde es mal weiter beobachten, wenn das Wasser verdunstet ist.
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  #12 (permalink)  
Alt 21.02.2008, 16:03
Benutzerbild von ChipFreak
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Also die Samurais sind ja wie die Proteges auch von BCC. Die machen es, wie Paulson und ASM auch, so das ein bedrucktes PapierInlay auf den Chip kommt und darüber kommt dann ne Plastikfolie die das Inlay quasi versiegelt.
Der Knackpunkt ist: Wie dicht ist die Grenze zwischen Inlay und Chip. Wenn da ne kleine Rille ist, dann kann das Öl da wohl durch.
Aber ich glaube man sollte es auch nicht übertreiben, wenn man seine Chips mit den Fingern einölt ist es auch nicht so wild wenn man das Inlay oder den Rand des Inlays mit einölt. In der Regel passiert da glaub ich nix.
Wie das bei PI-Clays ist weiß ich selber nicht genau. Aber ich glaube, das die garkein Papier nehmen sondern direkt auf vinyl drucken und dann nochma Plastik drüberkloppen. Da sich Vinyl ja nicht wie Papier vollsaugt könnte ich mir höchstens vorstellen, dass sich evtl. der Kleber des Inlays lösen könnte. Aber das ist reine Spekulation.
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  #13 (permalink)  
Alt 21.02.2008, 16:12
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Was sagt denn Joe von PI dazu? Kann einer so gut Englisch und ihn fragen?
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Alt 21.02.2008, 16:15
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Hier ein Bild eines Chips mit Öl unterm Inlay:

[/quote]

Grund dafür ist, dass auf den Chips ein Papierlabel geklebt wird, dann kommt ein Polycarbonatfilm drüber und dieser wird dann quasi mit dem Chip verschweisst. Sozusagen einlaminiert. Dadurch kann Öl über die Schnittkante seitlich einsickern. Das gilt auch für Samuray Palace und Palm Imports. Siehe Threat hier. Deshalb auch die Idee mit der Schiene um das ölen nur bis knapp vor die Kante des Labels zuzulassen.

Übrigens ChipFreak, die Idee mit dem festen Schaumstoff gefällt mir besonders, da das Material, wie in Rancoons berechtigtem Einwand, das Öl zusätzlich einmassieren könnte.

Wenn ich jetzt auf die Vorhangschiene links und rechts der Nutkante Schaumstoffstreifen klebe, so dass der Chip durchgedrückt werden muss, würde doch der Schaumstoff in Mousepaddicke reichen. Und die breitere Nut darunter würde es dem Öl erlauben, sich besser ausbreiten zu können. Zu gut Deutsch: Die Nut "betankt" den Schaumstoff und der massiert den Chip!
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Geändert von abaton23 (23.02.2008 um 17:23 Uhr).
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  #15 (permalink)  
Alt 21.02.2008, 16:37
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Aus Erfahrung mit den Paulson THC, Desert Palms clay und PI Clays kann ich
sagen:
einfach Öl auf Daumen, Zeige und Mittelfinger
Chip ruhig intensiv einreiben
danach mit Küchentuch oder Klopapier Inlay trocken wischen
kurz einwirken lassen (also paar Minuten reichen eigentlich)
dann trocken wischen und noch ne Stunde liegen lassen

und es passiet dem Inlay nichts.

Zum Bild des Paulson THC-> das war schon ein extremes Beispiel, war halt auf der oberen Seite die zum Einwirken nicht auf Küchentuch lag.
Dieser Ölrand verblaßte mit der Zeit, sodass man schon wissen mußte, nach
was man suchte, um ihn erahnen zu können.
Übrigens bringt das Ölen der THC nichts, weshalb ich es nach paar Exemplaren
gelasssen habe.

MfG
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  #16 (permalink)  
Alt 23.02.2008, 12:59
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Zitat:
Beitrag: WildeSau
Super, dass wir hier jemanden haben, der aus "erster Hand" sprechen kann. Die Schiene zum ölen der Chips soll neben der Schonung des Inlays, (sofern das nötig ist) vor allem eine hohe Zeitersparnis beim gleichmäßigen ölen großer Chipmengen bringen. Sie soll auch "sauber" in der Benutzung sein. Also keine Ölflecken auf Tisch, Teppich, Kleidern...
An alle mit persönlicher Praxiserfahrung: beschreibt doch bitte, wie lang das ölen Eurer Chips gedauert hat und wie anstrengend das war.

(an WildeSau: hab mir Deine Grafik einfach mal "geborgt" weils so praktisch war, ich hoff das war OK)
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  #17 (permalink)  
Alt 23.02.2008, 13:13
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bei pi's bringt ölen garnichts.
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  #18 (permalink)  
Alt 23.02.2008, 14:18
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Also auf den von snowstorm zu den PIs geposteten Bildern sieht das aber ganz anders aus mit dem Einöl-Effekt.
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  #19 (permalink)  
Alt 23.02.2008, 14:33
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Zitat:
Zitat von abaton23 Beitrag anzeigen
an WildeSau: hab mir Deine Grafik einfach mal "geborgt" weils so praktisch war, ich hoff das war OK)
Dafür hab ichs gemacht.
Ich glaue nicht das du viel Zeit sparst, da das Öl recht zähflüssig ist, wirst du
zumindest die Inlays eh abwischen müssen. Es bleibt auch beim Eintuncken
recht viel Öl am Chip haften.

Das Einölen der PI bringt genau soviel wie bei BCC Chips. Also ne Menge.
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  #20 (permalink)  
Alt 23.02.2008, 17:00
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Kurz nochmal der Beitrag von Blindstehler, damit die Reihenfolge wieder passt
Zitat:
Zitat von Blinds_Stehler Beitrag anzeigen
Der Uri Geller der PI clays hat gesprochen ... er kann die Chips labeln, ohne diese in die Hand zu nehmen (nennt sich Chef, der die Arbeit erledigen läßt ).

Diese Ölungsschiene erinnert mich von der Funktionsweise an die Knosti-Plattenwaschschüssel. Vinyljunkies wissen, was gemeint ist.



Statt der LP nun einfach den clay da hindenken und die Wanne ist diese Leiste mit ölgefüllter Vertiefung (bei Knosti: Plattenwaschmixtur). Wenn man den Chip / die LP drin dreht, bleibt einiges an Flüssigkeit an der Scheibe haften, das dann irgendwann gravitationsbedingt senkrecht runterläuft. Bei der Knosti wird der Großteil von der Klemmachse, die das LP-Label schützt, abgehalten, aber bei Chips könnt ich mir vorstellen, daß beim Drehen des Chips überschüssiges Öl auch via Label seinen Weg nach unten bahnt. Nur so ein Gedanke eines Knosti-Benutzers.

(P.S.: dieser Beitrag darf auch gerne in den angespr. neuen Thread verschoben werden)
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