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1. Scheiss drauf was Deine Kollegen von den Chips halten.....Dir sollen sie gefallen!!!
2. Hol Dir PaulSon Samples, da Du schon Keramik-Samples hast und der Unterschied ist GEWALTIG. 3. Sei gewarnt, bei PaulSons färben die dunklen Farben, besonders anfangs, ziemlich auf die hellen ab. D.h. wenn Du bei Deinen, wie ich gestehen muss äußerst ausführlichen Tests, nen gelben und nen schwarzen 2min. aneinanderreibst, wirst Du erstmal schockiert sein! Aber in nem kompletten Set shuffled man ja eher Chips der gleichen Wertigkeit.... und sowieso...ECHTE clay-Chips sind das beste ![]()
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Biete: 30 grüne, 20 blaue und 10 graue PaulSon PrivateCardroom NCV und 300 unbespielte CasinoRoyales, Koffer inklu! Meine Youtube Empfehlung: http://www.youtube.com/watch?v=u5tmnBeNv18 |
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Also, hier nun meine Ergebnisse und meine persönliche Meinung zu den Paulson Private Cardroom.
Ich denke, ich habe die Ansprüche an eine durchschnittliche Homerunde angepasst, so ist z.B. auch dort möglich, dass mal ein Chip runterfliegt oder bei Langeweile in der Runde extrem lange mit Handschweiß in Berührung kommt etc. Folgende Tests mit den 6 Chips wurden durchgeführt: -ca. 3-4h/Tag Thumbflip, Stacken, Shuffeln, klackern lassen (in Ermangelung eines besseren Ausdrucks) Folgende Tests wurden mit jeweils random 2 Chips durchgeführt: -ca. 2h gesamt Thumbflip, lockeres Aneinanderreiben ohne Druck, lockeres Werfen und Rollen auf Pokertisch Folgende unabsichtliche Vorfälle: -3 einzelne Chips sind jeweils einzeln beim Shuffeln/Flippen etc. vom Schreibtisch (Fallhöhe ca. 70cm) auf den Parkettboden gefallen Ergebnisse siehe Bild 1. Danach wurden die Chips mit warmem Wasser und PH-neutraler Creme-Handseife und einer weichen Zahnbürste gereinigt. Ergebnisse siehe Bild 2. Eindrücke: Die Farben sind sehr sehr schön, der Klang ist anders und sehr angenehm, ein "klack"-mäßiges Geräusch, im Vergleich zum "klick" von Ceramics. Die Edgespots sind gut angeordnet, allerdings sind in einigen kleine Farbeinschlüsse der Grundfarbe des Chips. Die Heißprägung ist silberfarben ausgeführt. Der Chipwert und der Schriftzug "Private Cardroom" ist5 nicht bündig und teilweise auch außermittig. Dies ist teilweise recht deutlich zu sehen, z.B. beim 100er Chip. Die Prägung ist nicht auf beiden Seiten gleich, sie ist teilweise verdreht oder auch kopfüber im Vergleich zur anderen Seite. Vermutlich liegt dies daran, dass die Chipwerte und die Randprägung nicht im gleichen Arbeitsschritt bzw. an der gleichen Maschine durchgeführt wird. Die Chips lassen sich schön shuffeln; stacken ist bei 6 Chips natürlich nicht so aussagekräftig, jedoch auch recht ordentlich. Im Vergleich zu Keramikchips mit smoother Oberfläche, sind sie ein wenig instabiler und leichter zu verschieben, was aber ggf. mit höherer Laufleistung verschwindet. Die Haptik ist imo recht schön, da die Chips griffig, aber nicht "klebrig" wirken. Was uns zum Thema bringt. Der Handschweiß und der Farbtransfer hat die Chips bereit nach 2 Tagen stumpf und dreckig gemacht. Hierbei ist fraglich, ob dies ebenfalls mit höherer Nutzung besser wird. Persönliche Meinung: Für den recht hohen Preis (ich rede nun nicht von den Sonderangeboten von knapp 1€, sondern allgemein) finde ich die Gesamtleistung eher durchschnittlich und meine Erwartungen eher unerfüllt. Gründe: -Dreckaufnahme -Farbtransfer -resultierender Pflegeaufwand -Design"fehler" -bereits beginnende Abnutzung der Prägung -sehr weich und dellenanfällig (siehe Bild) Vorteile: -klasisches Design -gute Haptik -guter Klang -schöne Farben -Image der Firma Fazit: Da ich evtl. ein wenig pingelig bin und ungern +300€ ausgebe, wenn ich nicht überzeugt bin von etwas, würde ich diese Chips (zum aktuellen Preis) nicht kaufen. Ebenfalls kommt meine natürliche Faulheit zum tragen, da ich wenig Lust habe, nach 3-4 Spieltagen die Dinger zu säubern. Ist halt, wie so vieles, Geschmackssache.
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Pokerroom Rule #1: Enter with money - leave with experience 1. Royal Flush (oder auch Fläääsch genannt) of Spades am 23.9.2008 - leider im 10FPP-Turnier und ich hab nicht check-behind gespielt!Everytime you go all in preflop with crap, you make Doyle Brunson cry |
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Einfach ganz normaler Handschweiß und Chipabrieb.
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Zitat:
Clay-Chips werden dreckig und die Kanten runden sich bei starkem Gebrauch nach einiger Zeit ab. Keramik-Chips können vorallem an den Kanten bei grober Behandlung absplittern und der Aufdruck kann nach einiger Zeit verblassen. Und wenn du die Paulsons so schnell so dreckig kriegst, glaube ich nicht, dass du jemals von Keramik oder Clay-Chips überzeugt sein wirst. Stattdessen solltest du es vielleicht mit Desert-Palms-Pure-Clay oder den Dunes Replicas versuchen. Zitat:
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Wenn es die ohne $-Währungssymbol gäbe/gibt, gerne.
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Nachdem mir vorhin beim Posten der PC abgeschmiert ist und eine halbe Stunde Arbeit sich verflüchtigt hatte, nochmal der Beitrag:
Ich habe mir ein EPT-Replica Set bei chipdepot.de bestellt. Von den 10 Chips kamen leider nur 9 unversehrt an (Danke, Spanische Correo!!!). der 5000er war somit bereits als Opfer für die Schadens-Test erkoren. Design und Verarbeitung: Die Farben sind schön und gut zu unterscheiden. Das ETP-Logo ist nicht allzu aufdringlich und fancy, weswegen der bei dieser Art leicht unscharfe Druck absolut nicht stört. Die Vorder- und Rückseite der Chips sind nicht auf gleicher Linie, sondern verdreht. Die Denoms sind aufgrund der immer gleichen Mitte und Farbgebung gut zu erkennen und ausreichend groß. Warum man allerdings einen .05 und .25er Wert brauchen soll, sei mal dahingestellt. Ich finds überflüssig, da mit den anderen Werten dies für CG auch abgedeckt werden kann. Wems gefällt... Die Farbgestaltung ist nicht ganz klassisch, so ist z.b. der 5er braun und der 500er rot, aber das ist kein großes Ding. Der Aufdruck ist oft nicht 100% zentriert, was aber nur bei ganz genauem hinsehen auffällt. Am "schlimmsten" ist es beim 100er imo, hier ist seitlich fast 1mm weißer Rand erkennbar. Die Oberfläche ist textured, die Außenkante glatt und unaligned, was aber subjektiv gesehen weniger stört, da das Design an sich eh nur aus drei farbigen und drei neutralen Zonen besteht. Beim 500er ist der Druck etwas verwischt und in die hellgelbe Zone gelaufen. Am Außenrand kann man bei genauem Hinsehen und auch Erfühlen einen Gußnippel erkennen, der meistens in der Farbzone liegt und prinzipiell nicht stört. Im Normalbetrieb stellen diese Kleinigkeiten kein Problem dar, weil man die Chips ja nicht zu jeder Zeit genau ansieht. Eindruck: Durch die textured Oberfläche sind die Chips etwas rutschiger als smoothe Chips, allerdings nicht so wackelig wie z.B. Dice. Keine Wobbler. Das shuffeln und stapeln geht gut, am besten auf einem Pokertisch oder einer etwas rauheren Oberfläche. Auf dem glatten Tisch braucht man etwas mehr Übung. Die Haltbarkeit der Farben dürfte um einiges höher liegen als bei smoothen Chips, da hier weniger direkter Kontakt und somit weniger Farbabrieb entsteht. (Hierzu gleich mehr). Bild 1 zeigt euch die Chips vor den Tests. Tests: #Mit allen 9 Chips: -ca. 3-4h/Tag Thumbflip, Stacken, Shuffeln, klackern lassen (in Ermangelung eines besseren Ausdrucks) #Mit jeweils 2 zufällig gewählten Chips: -ca. 2h gesamt Thumbflip, lockeres Aneinanderreiben ohne Druck, lockeres Werfen, Reiben und Rollen auf Pokertisch #Mit einmalig 2 ausgewählten Chips, .25 und 5: -2-3 mal simuliertes extremes "Potsplashing", d.h. ein Chip aus ca. 50cm Fallhöhe wird senkrecht auf einen flachliegenden Chip fallengelassen #Mit dem kaputten 5000er: -exzessives Reiben unter festem Druck der beiden Stücke (~45min gesamt) -Fallenlassen aus Tischhöhe (ca. 70cm) auf Parkettboden -Fallenlassen aus Brusthöhe auf Asphaltboden Ergebnisse: Wie erwartet ist beim Fallenlassen auf Parkettboden gar nix passiert. Beim "Potsplashing" sind jeweils kleinste Stücke des fallenden Chips abgesplittert. Beim Asphalttest sind wie erwartet Stücke abgesplittert. Beim exzessiven Reiben sind nach einigen Minuten die Chips fast aneinandergeklebt, da der Abrieb sich in die Textur gesetzt hatte. Zumindest konnte man die aufeinanderliegenden Stücke fast in die Senkrechte drehen, bevor ein Teil herunterfiel. Zu sehen war nach der Misshandlung, dass auf der Reibefläche Schlieren sichtbar wurden. Trotzdem könnte der Chip noch ohne weiteres benutzt werden, wenn er nicht eh kaputt wäre. Bei den restlichen, normal behandelten Chips sind keine Schäden entstanden und auch trotz viel Handschweiß kaum Verschmutzung. Mit normaler Wasser-und-Seife-Reinigung sollte hier alles zu beheben sein. Bild 2 sind die Chips zum aktuellen Stand Mein Fazit: Bedenkt man den erschwinglichen Preis von 0,55€/Chip, das schlichte, ansprechende Design, die kleinen, überschaubaren Makel sowie die eigentlich robuste Qualität, halte ich diese Chips für ein sehr gutes Allroundangebot. Kein absolutes High-End Produkt, aber auch keine absolute Nullnummer/Fehlgriff. Wer sich für vergleichsweise wenig Geld etwas solides zulegen will, kann hier imo zugreifen. Voraussichtlich werden die Chips meine nächste große Anschaffung.
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Pokerroom Rule #1: Enter with money - leave with experience 1. Royal Flush (oder auch Fläääsch genannt) of Spades am 23.9.2008 - leider im 10FPP-Turnier und ich hab nicht check-behind gespielt!Everytime you go all in preflop with crap, you make Doyle Brunson cry Geändert von Stalli (19.02.2008 um 21:56 Uhr). |
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Prinzipiell nicht uninteressant, leider möchte ich auch zumindest 5er und 25er Werte haben, da ich sowohl kleine T1000-1500 Turniere/SnG als auch Deepstack T5000-10000 spielen will und ab und zu 5/10 Cashgame.
Daher suche ich möglichst ein "Allround-Set", um diese Bedürfnisse abzudecken. Ggf. hätte ich aber einen Interessenten. Ich halt dich aktuell.
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