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Händler:
HoldemPokerChips.com: Home Page Preis: $1,15 Feeling: Sehr gut, ziemlich hart, eben wie die DP auch, sie sind allerdings einen kleinen Tuck größer als die DP oder Paulson. Aussehen: Mega. Die schönsten Homechips die es gibt! Interlocked T-mold, sehr abswechslungsreiche Edgespot Varianten von mono bis tricolor. Sehr schönes und schlichtes weisses Inlay auf der einen und ein schwarzen auf der anderen Seite. Man sollte sie aber definitv ölen! Sound: Schöner hoher Pitch! Stacking: Hervorragend, soweit ich das mit 20 beurteilen kann. Keine Spinner, nix wackelt. Fazit: Hm, also das einzige was mit etwas sört, aber ein generelles Problem von Blue Chips zu sein scheint ist die Quali. Einige Inlays sind nicht mittig oder sogar über den Rand der recessed area platziert, davon gehen sie zwar nicht ab, aber es sieht eben nicht so schön aus. Zudem haben sie teilweise Farbspritzter. Aber trotzdem meiner Meinung nach die besten Homechips auf dem Markt! Bilder: ![]() ![]()
Geändert von Vince (01.06.2007 um 10:32 Uhr) |
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Händler:
5stardeal.com Casinopokerchips.com (noch) Preis: Vorhandene Chips: $0.05 nicht mehr erhältliche Chips: bis $0.20 Feeling: Viva La Faux! Der Aussrpuch ist berechtigt! Nahezu indentisches Clay Feeling, sehr kreidig, das crosshatch fühlt sich super, die Kanten sind scharf. Aussehen: Kultig! Sehr schlicht mit dem simplen Dice Mold, aber das macht sie auch so unverwechselbar. Ursprünglich in div. Farben erhältlich gewesen: blau, rot, grün, weiss, schwarz, lila, grau, brau, gelb und orange. (falls ich nicht noch was vergessen hab) Theoretisch unbegrenzt erweiterbar, da sich die weissen recht leicht mit etwas Übung mittels Textilfarbe färben lassen. Sound: Nahezu perfekt. Ebenfalls ein echter Clay sound. Nicht so dumpf wie Paulson, da etwas härter. Eher in die Richtung ASM und BCC. Stacking: Bis zum Mond. Die verbeissen sich nahezu ineinander! Kein wobbling, keine Spinner, wie eine Betonsäule. Fazit: Diese Chips sind Kult und das zurecht. Trademark würde einen Haufen Geld machen, würden sie diese Chips nur weiterproduzieren, oder sogar eine nette Edgespot Variante rausbringen. Allerdings ginge dann wohl der Faux Kult etwas den Bach runter, also ist wohl alles okay, so wie es ist. Das sind die einzig wahren qualitativ hochwertigen Billigchips, Casino Royal, Desert Palms und Nexgen können nach Hause gehen! Labels lassen sich auch ohne Probleme anbringen. Wer die möglichkeit hat, sollte auf jeden Fall zuschlagen, denn die Preise werden mit Sicherheit weiter hochgehen. Bilder: ImageShack - Hosting :: dsc006317or.jpg ![]()
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Händler:
www.HoldemPokerChips.com Preis: 1,25 $ bzw. 1,29 $ für den NCV-Chip Feeling: Typisches Clay-Feeling. Extrem griffig. Die Chips sind etwas härter als Home-Paulsons. Aussehen: Achtung: Was folgt ist rein subjektiv. Andere Meinungen sind durchaus erlaubt. Der T-Mold alleine macht schon eine Menge her und passt perfekt zum Inlay. Die Edgespots gehören zum abwechslungsreichsten und bestem was ich bisher gesehen habe und harmonieren hervorragend mit den Grundfarben der Chips. Besonders gut gefallen mir der 100er und der 500er. Aber auch die anderen Chips sind sehr interessant gelungen, z.B. der 1000er in Mustards mit 2 großen schwarzen Edgespots. Besonders speziell ist auch der Non-Denom bzw. NCV-Chip mit seinem ungewöhnlichen Farbmix Sherbert-Green und Chocolate. Die Farben sind überwiegend gedeckt, wodurch das komplette Set einen eher klassischen Look erhält. Dies wird auch durch die Inlays nochmal unterstützt. Die Chips besitzen unterschiedliche Inlays auf jeder Seite. Auf der einen Seite ein weisses Inlay mit einer Geisha, auf der anderen Seite ist das Inlay schwarz mit einem Samurai-Zeichen. Auf beiden Seiten sind die Chipwerte aufgedruckt (ausser auf dem NCV natürlich) und der Aufdruck "Samurai Palace - Hotel & Casino". Sound: Der Sound ist etwas höher als der von Home-Paulsons, kommt Casino-Paulsons aber schon recht nahe. Fazit: Die Samurai-Palace gehören für mich zu den besten Chips die man kaufen kann und keine echten Casino-Chips sind. Der Preis bewegt sich auf Paulson-Niveau und ist mehr als angemessen. Die Qualität ist durchgehend hervorragend. Die Inlays sind bei meinem Set ca. zu 99 % perfekt zentriert und komplett rund, was bei BCC ja bekanntlich ein Problem sein soll. Alles in allem kann ich die Chips nur empfehlen. Solange einem die Optik gefällt, kann man mit diesen Chips absolut gar nix falsch machen. Bilder: Hier habe ich nur ein Bild, was mein gesamtes Set (150x 100er, 100x 500er, 100x 1000er, 50x 5000er und 10x NCV) zeigt. Meine Digi-Cam in Verbindung mit meinen stark eingeschränktem fotografischen Fähigkeiten lassen leider keine besseren Fotos zu und (noch) schlechtere Fotos werden diesen Chips nicht gerecht. Man beachte den 50er Stack der 5000er.
Geändert von Bluthund (25.05.2008 um 21:11 Uhr) Grund: Titel hinzugefügt |
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Name:
PaulSon Private Cadroom Chiptyp: Claychip Hersteller: PaulSon/GPI Kaufinformationen Händler: Gibt es bei so ziemlich jedem Anbieter der PaulSon Chips im Sortiment hat. In Übersee z.B. bei Apachechips.com und in Europa bei Marlow Poker Chips In allen deutschen Shops die ich bis jetzt gesehen habe waren sie mit 1,35€ leider ziemlich überteuert. Preis: Ab 300 Chips $1.10 bei Apachechips und 0,63£ bei Marlow Review Feeling: Die Chips sind wie alle PaulSon Home Chips verhältnismäßig weich und wenn sie neu sind, sind die Kanten scharf und die Chips haben eine so genannte cross-hatching Textur (feine gekreuzte Linien, wie ein Gitter) wodurch sie auch wenn man einen größeren Stack in den Pot schiebt ziemlich stabil aufeinander stehen. Dafür sind sie wenn sie neu sind relativ schwer zu shufflen, was sich aber nach einiger Zeit ändert. Da die Chips an sich relativ weich sind, werden die Kanten mit der Zeit richtig rund und die Chips lassen sich 1A shufflen. Auch das cross-hatching wird bei "heftiger" Nutzung irgendwann vollständig verschwinden. Aussehen: Die Chips erinnern durch Ihre klassischen Farben und den Hotstamp sehr an die alten, oft auch illegalen Cardrooms. Die Serie hat 3 verschiedene Edgespot Varianten, die alle sehr schön sind und einen guten Kontrast ergeben. Wenn man die Standard Denoms wählt, und zu jeder Zeit nur drei Denoms im Spiel hat, dann hat jede Wertigkeit eine andere Edgespot Konfiguration, was mir persönlich sehr gut gefällt. Die Pharaohs z.B. haben ja alle die gleichen Edgespots. Die Chips sind mit den TopHat&Cane Chips die ersten, die auf dem neuen "suited" Mold gefertigt wurden, den ich deutlich schöner finde als den alten "PAULSON CHIPS" Mold. Sound: Die Chips machen beim shufflen durch ihr Gewicht und durch das relativ weiche Material einen tiefen Klack Sound. Im Vergleich zu ASM und BCC Chips ist ihr Sound deutlich tiefer und gedämpfter. Stacking: Tja... nun kommen wir zu einem der Mankos. Die meisten der PrivateCardroom, so wie auch der TopHat&Cane chips waren ein wenig gewarped (der Chip ist nicht völlig eben), was dazu führte, dass schon Stapel ab 20 ein wenig wackelig waren. Sie fielen nicht gleich um aber wenn man sie an der Seite angestubst hat, dann wackelt der Stack ein wenig. Das fand ich gar nicht in Ordnung, da man vom "Cadillac" unter den Chips eigentlich erwarten könnte, dass sie sich zumindest stabil stacken lassen. Dieses Problem lässt sich aber mit ein wenig Arbeit relativ leicht beheben. Ich habe die Chips abwechselnd, einen PaulSon, einen Keramik blank zusammen in eine Schraubzwinge geklemmt, vorsichtig angezogen und dann bei ca. 75grad 40 min. in den Ofen geschoben. Rausnehmen, in der Schraubzwinge abkühlen lassen, rausnehmen, FERTIG! Danach konnte ich ohne Probleme 100 Chips stacken, was während eines Spiels natürlich völlig unnötig ist. Geht auch wenn man sie, ohne zu erwärmen, einfach stackt und für 1-2 Tage was sehr schweres oben drauf legt. Haltbarkeit / Lebensdauer: Die Chips halten bei normalem Gebrauch natürlich Ewigkeiten. Meine werden seit Monaten mindestens einmal pro Woche genutzt und sie stehen alle noch auf der Kante. Natürlich nutzen sie, da sie relativ weich sind schneller ab als zum Beispiel BCC Chips. Was aber absolut kein Problem ist, da ich die Chips noch schöner finde, wenn sie vom Spielen schon ein wenig "Charakter" haben, wodurch sich zudem auch das Handling verbessert. Bei den Bildern ist auch ein Beispielbild wo ich mal einen Stack unbespielte Chips zum Vergleich neben einen Stack mit monatelang, ausgiebig geschuffleten Chips gestellt hab. Bei längerem shufflen werden die Hotstamps auch noch schärfer da sich die überschüssige Folie, die teilweise ein wenig über die Buchstaben herausragt, abnutzt. Fazit: Die Dinger könnt ihr auch noch euren Kindern vererben. Verarbeitung/Qualität: Abgesehen von dem erwähnten Warping ist die Qualität der Chips 1A. Die Hotstamps sind alle super und auch die Edgespots sind ziemlich konstant. Ich habe zum Beispiel keinen Chip bei dem ein Edgespot durch die Basecolor gespalten ist, wie es bei ASM Chips doch recht häufig vorkommt. Zusammenfassung Pro: - PaulSon Chips werden von den größten Casinos der Welt verwendet - schöne Farben - super PaulSon Feeling - PaulSon Sound - klassische Hotstamps - sehr schöner Mold - gut durchdachte Edgespot Kombinationen Contra: - warping - Preis, aber da geben sich sämtliche Clay-Chips ja die Klinke in die Hand - bei einigen Farbkombinationen (hauptsächlich bei den schwarzen)color-transfer, da die Chips eben relativ weich sind. Der color-transfer lässt aber immer mehr nach, so öfter der Chip genutzt wird. Ich schätze das liegt daran, dass sich das cross-hatching abnutzt und im cross-hatching des anderen Chips "hängenbleibt". Wenn das crosshatching weg ist hat man jedenfalls so gut wie garkeinen color-transfer. Man hat hier aber keine Härtefälle wie z.B. der blaue PaulSon Pharaohs Chip, der sich wie ein Wachsmaler verhält. - Da die Chips relativ weich sind bleibt Schmutz an ihnen auch besser hängen als z.B. an BCC Chips oder Keramiks. Dies fällt bei einem großen Set aber längst nicht so stark auf wie bei nem kleinen SampleSet. Bei meinem 600er Set sehen die Chipfaces alle noch super aus. Lediglich die hellen edgespots der roten und schwarzen Chips sind ein wenig schmutzig. Das ist aber längst nich so schlimm wie in vielen Foren erzählt wird. Wenns einen total stört, dann kann man die Chips ja einmal im Jahr waschen, dann hat man auch ne Beschäftigung und muss nicht so viel meckern Fazit: Ich bin vollkommen zufrieden mit meinen Chips. Das warping ist zwar nicht in Ordnung aber mit ein wenig Arbeit leicht zu beheben. Meine Mitspieler sind auch alle begeistert von den Chips und sie tragen deutlich zum richtigen "Pokerflair" bei. Schön ist es, dass es die Chips auch ohne Wertaufdruck gibt. So kann man sein Set problemlos für Turniere und Cash-Games nutzen ohne nochmal nen Batzen Kohle für ein zweites Set auszugeben. Bilder: ![]() ![]() ![]() ![]() Vergleich zwischen neuwertigen und monatelang geshuffleten Chips: ![]() Links ein neuer Chip, in der Mitte ein ewig geshuffleter Chip und rechts ein Chip der 1 Jahr lang mind. 1 mal die Woche 6 Stunden in nem Homegame bespielt wurde: ![]() Review geschrieben von: ChipFreak
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Desert Palms Pure Clay & Dunes & Pioneers
Hersteller: The Chip Room LCC Preis: € 0.22 pro Chip, inclusive einem Pokerkoffer (Aluminium), Karten, Würfel etc. Material: Kunststoff Händler Deutschland: Chiproom.de Gewicht: 9,5 g Pros: * Edgespotdesign in dieser Preisklasse * Preis/Leistung * echten Claychips nachempfundenes Aussehen * bester Sound eines Plastikchips * günstiger und unkomplizierter Versand durch chiproom.de ohne weitere Zollkosten Cons: * etwas rutschig * Individualisierung nicht möglich / keine custom Label Preis: € 0.22 pro Chip, inklusive Koffer (Aluminium (besser als Durchschnitt) mit üblichem Inhalt, Karten, Würfel, Dealer-Button), Versandkosten kommen extra. Note: Sehr gut Chip: Ein Vergleich ist hier wirklich schwer zu finden, da sie tatsächlich eine Nische ausfüllen- vom Design, von der Verarbeitung, vom Material und vom Preis. Bezogen auf andere Plastikchips sind sie leichter, da Ihnen der Metallkern fehlt, der Ihnen somit ein durchschnittliches Casinogewicht und einen ähnlicheren Klang verleit. Das fehlende Gewicht rächt sich aber spätstens bei hastigen „All In“-Moves, bei denen der Stack verrutschen kann. Ähnlich den Composite-Dice. Der Chip hat eine angeraute Oberfläche. Shuffle und Chiptricks lassen sich sehr schön gestalten. Meiner Meinung nach sogar besser als alle anderen von mir getesteten Chips. Etwas verwunderlich ist noch die Tatsache das es minimalste Wobbler und Spinner gibt. Will man so sehr clay imitieren? Note: Sehr gut Sound: Im Vergleich zu Palm Imports oder Paulson hat der Chip einen leichten Klang nach Plastik. Was Wunder! Aber mit ein wenig Wohlwollen dem Chip gegenüber, kann man diesen weniger satten Klick-Ton ignorieren. Ja sogar akzeptieren, das dieser Chip -wie alle anderen Fabrikate auch- seinen eignen Klang besitzt. Und zu Recht. Von allen Plastikchips hört sich der Klang fast wie ein Claychip an. Note: Sehr gut. Aussehen: YouTube - Desert Palms Composite poker chip Das Design des 500er ist dem Great Wall Chip der Palm Imports angelehnt – und auch der 1000er kommt seltsam vertraut vor. Die Chips werden in 2 Varianten verkauft. Als Denom Chip sowie Nondenom Chip. Das Inlay ist aus Venyl – resistent gegen allerlei und ist sorgfältig zentriert aufgeklebt; nicht nur mittig im Feld sondern auch zentriert zu den edgespots. Diese sind natürlich Geschmacksache. Sehen ein wenig klecksig aus, wie sich das für Claychips gehört. Bei näherer Betrachtung ist aber der Klecks sowie der Mold Chip für Chip identisch. Hier liegt nicht etwa ein Tampondruck vor; wie er bei Modellwaren Anwendung findet. Nein, hier wurde -ähnlich einem claychip, dem Ecken herausgebrochen werden- der edgespot in U-Form herausgefräßt und aufgefüllt. Eine Prozedur, der einem clay-Fan nur gefallen kann. Note: Sehr gut Sicherheit: Mit Ihrem zweifellos ansprechendem Label sind die Chips in einer privaten Runde keinen Problemen ausgesetzt. Bei einem Turnier ebenfalls nicht, da alle bekannten tingelnden Cardrooms Laserchips verwenden, die preislich keinen Unterschied zu unseren Desert Palms bilden. Das ist verwunderlich um sollte hier Erwähnung finden. Jedoch sollte mit mehr Weitblick, zukunftsorientierter an die Lösung individueller Inlays nachgedacht werden. Note: sehr gut Lebensdauer: Ewig. Note: Sehr gut Aus der Werbung: „Die "Desert Palms pure Clay" Chips brauchen keinen Metallkern!“ Exakt. Sie sind so wie sie sind gut. Punktum. „Sie klingen und fühlen sich extrem hochwertig an und haben ein ideales Casinogewicht von 9,5 g/Chip. Unschlagbare Farben und detaillierte Etiketten machen diese Pokerchips einzigartig in Preis/Leistung.“ Wird von mir unterschrieben. Fazit und eigene persönliche Meinung: Ken von chiproom ist sehr nett, entgegenkommend, stets mit Hilfe bemüht und es macht große Freude sich mit ihm zu unterhalten. Nun, --- Es sind keine clays. (Das war klar! Ich weiß.) sie hören sich an wie Plastik, wenn --------- wenn man den ClayTon kennt. Es ist einfach ein Unterschied – aber PIs hören sich auch völlig anders an wie Paulson, die sich widerum völlig zu weiteren Clays anhören. Kennt man nun zunächst die DPPC und dann erst einen Claychip, wird man als Entdecker der Chipswelt den Unterschied weniger leicht bemerken. Ein wirklich schöner neuer clayähnlicher Ton. Andere würden die 100,- für 500 Chips nur zu Hause nützen - aber da habe ich meine Clays. Ich werde also wagen, die Chips mit auf Tour zu nehmen. Wo immer ich auch hingehe. Dafür sind sie da und dafür machen sie enorm was her. Letztlich: 99,- Euronen sind 100 Teuronen und somit 200 Mark. Ne Menge Kies. Aber wir sprechen von Pokerchips und in diesem Markt ist nun mal nichts geschenkt - auch wenn ich immer betone das Spielgeldscheibchen nicht soviel kosten können - wir wissen es besser. Und demnach ... sind Desert Palms Pure Clay für 99,- das BESTE was man nehmen kann. Für zu Hause. Für unterwegs. Und um zu sparen, wenn man vorher nicht die Fehler begeht, Suit, Laser, Dice und derlei zu kaufen. Punkt. Gesamtnote der Chips: Sehr gut
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BECAUSE GOOD THINGS NEVER LAST http://www.youtube.com/watch?v=uiNQe...eature=related Geändert von Ody (10.01.2011 um 15:52 Uhr) |
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Händler:
Clay Poker Chips - High-end Specialty Retailer BuyPokerChips.com (auch bekannt als Sidepot). Der Händler zeichnet sich, entgegen anders lautender Textzeilen auf der Händler-Website eindeutig nicht durch Professionallität aus. In meinem Fall wurde ein bereits stornierter Auftrag trotzdem versendet und gleichzeitig enthielt die Lieferung zu 33% (200 von 600 Chips) völlig falsche Chips eines anderen Herstellers. Dies sollte bei einer Bestellung im Wert von ca. $800 definitiv nicht passieren. Emailkontakt ist weder besonders freundlich, noch zügig. Auf Nachfrage ist eine Versendung per Flatrate Envelopes möglich (15$ pro Envelope und in einen Envelopes passen ca. 140 Chips). Alles in Allem würde ich hier nicht wieder bestellen, allerdings sind die Proteges exklusiv nur bei Sidepot erhältlich (was vermutlich auch der Grund sein mag, warum auf Kundenservice kein besonders großer Wert gelegt wird, bestellen muss man da sowieso, wenn man die Chips haben will). Hersteller: Blue-Chip-Company (BCC)Preis: $1.39 Feeling: Die Chips bestehen aus einem vergleichsweise harten Clay-Mix, was für BCC typisch ist. Durch den glatten Mold (ohne Cross-Hatching) fühlen sich die Chips glatt an, ohne allerdings rutschig zu wirken. Nur das Inlay ist leicht texturiert. Wie die Samurais sind die Proteges vergleichsweise groß (etwas über 39,5mm, im Vergleich zu den sonst eher üblichen 39mm), was allerdings nur bei direkten Vergleich mit anderen Clay-Chips auffällt. Das Gewicht ist mit 9-10g absolut optimal. Die Chips lassen sich gut stacken, allerdings sind einige wenige Chips minimal schief, was zu ebenso schiefen Stacks führen kann, allerdings fällt dieses beim Pokern mit Sicherheit nicht auf.Aussehen: Das Design der Proteges wirkt klassisch und gleichzeitig modern. Dem Inlay wurde besondere Aufmerksamkeit gewidmet und ist ein kleines Kunstwerk. Aufgrund dessen, dass die Farbe der Inlays je nach Wertigkeit mehr oder weniger kräftig ist, kommt auch das Protege Symbol unterschiedlich stark zur Geltung. Z.B. ist es beim $1 Chip sehr schön zu sehen, beim $5 und 25 Cent Chip ist es allerdings etwas verblasst. Jedes Inlay hat einen aufgedruckten Wert (ausser die non-denom Chips) als Zahl und als Wort. Neben runden Inlays, haben die höheren Werte alle shaped Inlays. Generell muss man damit rechnen, dass einige Inlays nicht genau mittig bedruckt sind, was aber nicht wirklich störend auffällt. Die Farben der Chips sind, wenn man vom 25 Cent Chip mal absieht (dessen heller Farbton natürlich gewollt ist), sehr kräftig und profitieren stark vom Ölen. Der Cigar&Snifter Mold ist sehr klassisch und wirkt eindeutig vom Paulson Tophat&Cane Mold abgekupfert, was aber kein Nachteil sein muss. Generell ist der Mold bei allen meinen Chips einwandfrei. Leider unterscheiden sich neue Lieferungen (ab Sommer 2008) deutlich von den ursprünglichen Chips (hellere Inlays oder minimal andere Farbtöne). Deshalb empfehle ich Samples direkt bei Sidepot zu bestellen und nicht auf hierzulande erhältlich Samples zurückzugreifen, welche meistens noch auf den älteren Chips basieren. Dann wird man nicht enttäuscht, wenn die Chips plötzlich anders aussehen, als die (älteren) Samples.Sound: Der Sound unterscheidet sich nicht stark von anderen BCC Chips. Er wirkt minimal höher als der von den Samurais, was ich auf den glatten Mold zurückführe. Die Proteges klingen eindeutig höher als Paulsons, wobei mir der Klang dennoch hervorragend gefällt.Fazit: Die Proteges gehören zweifellos zu den besten Home-Chips die es gibt. Feeling, Optik, Sound, Stacking ist absolut zufriedenstellend. Der Preis von $1.39 klingt auf den ersten Blick happig, allerdings bekommt man bereits bei 500 Chips 10% Rabatt, was dann einen Chippreis von ca. $1.25 ausmacht und sich nicht wirklich von anderen Clay-Chips unterscheidet, zudem die meisten anderen Händler erst gar keinen Rabatt geben und häufig höhere Versandkosten berechnen als die sehr humanen ca. $34 für ein 600er Chip-Set. Generell kann ich die Chips empfehlen, aber das kommt eigentlich wie immer auf den eigenen Geschmack an. Das jemand, der hunderte Euro für ein Pokerset ausgibt, sich vorher Samples bestellen sollte, sollte selbstverständlich sein.Bilder: ![]()
Geändert von Matt255 (10.01.2009 um 17:04 Uhr) |
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